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Svitlica und Doder unter Strom

Handball Svitlica und Doder unter Strom

Der dritte Heimsieg, sollte ein souveräner werden: Die gute Nachricht für Fans des Zweitligisten GWD Minden lautet, dass das dritte Heimspiel gegen den Aufsteiger Wilhelmshavener HV gewonnen wurde. Hauchdünn mit 30:29 (13:13) – aber immerhin.

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Mindens Spielmacher Dalibor Doder treibt sein Team in einer spannenden Schlussphase zum Sieg und erzielt den entscheidenden Treffer.

Quelle: uk

Anders als vor Wochenfrist beim ebenfalls knappen 26:24-Heimsieg gegen die HG Saarlouis war GWD-Trainer Frank Carstens zumindest mit der Einstellung seiner Mannschaft zufrieden: „Wir haben den Kampf angenommen.“

 Dass es gegen starke Gäste zum Erfolg reichte – der ganz nebenbei noch die Tabellenführung einbrachte – hat GWD seinen alten Kämpen zu verdanken. Sowohl Alesksandar Svitlica als Dalibor Doder sollten angeschlagen möglichst viel geschont werden. In der Schlussphase rissen die beiden Torjäger das Spiel aus dem Feuer. Rechtsaußen Svitlica schien in die Steckdose gefasst zu haben, stand mit sechs Toren im zweiten Durchgang unter Strom. Andere ehemalige Leistungsträger wie Nenad Bilbija haben derzeit kein Selbstbewusstsein. „Nenad sucht seine Form“, räumt Carstens ein. Christoffer Rambo sorgte mit einigen Fahrkarten dafür, dass die Gäste von der Nordsee immer wieder ins Spiel zurückkamen.

 Die erste Halbzeit (13:13) verlief ausgeglichen, GWD verpasste es mehrfach, sich abzusetzen. Der WHV spielte seine Angriffe lange und geduldig aus, fand dann fast immer eine Lücke in der Mindener Abwehr.

 Nach dem Seitenwechsel gingen die Gäste in der Schlussphase sogar in Führung, hatten den Favoriten im Schwitzkasten. „Wir haben sehr gut gespielt, letztlich hat sich Mindens individuelle Klasse durchgesetzt“, sagte WHV-Trainer Christian Köhrmann. „Ich bin froh, dass wir gewonnen haben. In der Schlussphase musste jeder Schuss sitzen. Spielerisch müssen wir uns weiter verbessern, keine Frage“, sagte Carstens. uk

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