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TSV Limmer gewinnt Frauenmasters

Frauenfußball TSV Limmer gewinnt Frauenmasters

Es hat wieder nicht geklappt: Der Oberligist TSV Eintracht Bückeberge muss als Ausrichter des Schaumburger Frauenfußballmasters um den Hagebaucentrum-Altenburg-Cup dem späteren Sieger und Regionalligisten TSV Limmer im Halbfinale den Vorzug lassen und wird Dritter.

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Der TSV Limmer gewinnt den Hagebaucentrum-Altenburg-Cup, Oberligist TSV Eintracht Bückeberge hat das Nachsehen.

Quelle: uk

VON UWE KLÄFKER

Frauenfußball. „Schade, dass es wieder nicht geklappt hat. Wir waren, wie so oft, dicht dran. Dann holen wir den Cup halt im nächsten Jahr bei der 10. Auflage“, sagte TSV-Trainer Uwe Kranz, der das Turnier mit zahlreichen Helfern organisiert hatte. Ein Wermutstropfen war die geringe Zuschauer-Resonanz in der Stadthäger Kreissporthalle an der Schachtstraße. „Das war schon enttäuschend“, räumte Kranz ein. Vor allem die Finalspiele fanden vor fast leeren Rängen statt. Der gastgebende TSV setzte sich in der Vorrundengruppe A souverän durch, gewann alle fünf Spiele deutlich und qualifizierte sich als Gruppenerster für die Zwischenrunde der besten acht Teams. Zweiter wurde der Landesligist FSG Lauenhagen/Pollhagen-Nordsehl, der in der Vorrunde nur ein Spiel verlor. Beim 1:5 gegen den Gastgeber zog das Team von Trainer Dietmar Arndt klar den Kürzeren. In die Zwischenrunde folgten Eintracht Hameln und der überraschend starke Kreisligist SC Auetal.

 In der Gruppe B setzte sich der Regionalligist TSV Limmer wegen des besseren Torverhältnisses gegenüber dem Landesligisten SV Hastenbeck durch. Als Tabellendritte- und vierte folgten der SV Kutenhausen/Todtenhausen II und der TSV Eintracht Bückeberge II in die Zwischenrunde. Überraschungen gab es dann nicht mehr, die favorisierten Teams schafften es ins Halbfinale.

 „Die Halbfinalspiele hatten richtig gutes Niveau“, sagte Kranz, der mit seiner Mannschaft vom Regionalligisten TSV Limmer ausgekontert wurde und mit 0:1 verlor. „Wir haben uns im Hallenfußball stark verbessert und es war heute etwas drin. Wir hatten zahlreiche Torabschlüsse, aber Limmer war cleverer“, analysierte der Coach.

 Auch der zweite Schaumburger Vertreter im Halbfinale, die FSG Lauenhagen/Pollhagen-Nordsehl, musste die Segel streichen. Das Arndt-Team verlor trotz einer 1:0-Führung durch Annika Ebbighausen noch mit 1:2 gegen den SV Hastenbeck. „Sportlich bin ich zufrieden, wir haben das Halbfinale erreicht. Außerdem hat sich keine Spielerin verletzt“, sagte Arndt, der im Spiel um den dritten Platz zum zweiten Mal gegen den Gastgeber verlor. Beim 3:0-Erfolg des TSV Bückeberge erzielten Meike Hunte (2) und Pia Gellermann die Tore. „Wir hatten heute wenig Probleme mit der FSG“, freute sich Kranz über die Erfolge gegen den „Hallenangstgegner“.

 Im Finale ließ der Regionalligist aus der Landeshauptstadt nichts anbrennen, setzte sich gegen einen starken Landesligisten SV Hastenbeck mit 3:1 durch.

 „Im nächsten Jahr werden wir möglicherweise einen anderen Termin suchen. Außerdem werden wir nicht mehr alle Plätze ausspielen“, kündigt Kranz einen veränderten Modus an.

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