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TVB im Tiefschlaf

Basketball TVB im Tiefschlaf

Der TuS Jahn Lindhorst hat in der Bezirksliga den Siegeszug fortgesetzt und die SG Ronnenberg mit 91:55 geschlagen. Dagegen kassierte der TV Bergkrug in der Bezirksoberliga eine 57:73-Pleite beim TuS Bothfeld.

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TVB-Trainerin Olesia Rosnowska versucht mit einer Auszeit, die Mannschaft wach zu rütteln.

Quelle: hga

Basketball. Bezirksoberliga Herren: TuS Bothfeld – TV Bergkrug 73:57 (40:21).

Trainerin Olesia Rosnowska musste die Stammkräfte Markus Metschke, Jan Wittmershaus und Daniel Winzker ersetzen. Dafür kehrte Antreiber Sven Busche ins Team zurück. Der gut verstärkte TuS Bothfeld führte bereits nach zwei Minuten mit 7:0, ehe Christian Badtke die ersten Punkte für den TVB erzielte. Der TuS spielte körperlich betont, aber fair und agierte in der Defensive sehr aggressiv. Trotzdem konnte der TV Bergkrug im ersten Viertel noch gut dagegen halten.

Doch im zweiten Abschnitt riss zwischen der 11. und 18. Minute der Faden. Der TVB traf keinen Korb mehr und der Gastgeber zog zur Pause auf 40:21 davon. Die Gäste gaben sich aber nicht auf und gewannen das dritte Viertel mit 21:18. In den letzten zehn Minuten verkürzte der TVB auf zehn Punkte, doch die Bothfelder fanden immer wieder die passenden Antworten. Zwei Dreier des TuS besiegelten dann endgültig die Niederlage des TV Bergkrug. Die schlechte Leistung im zweiten Viertel brach dem TVB das Genick.

TVB: Badtke 14, Dennis Busche 14, Rösler 8, Feldmann 7, Sven Busche 5, Insinger 5, Dimitrijevic 4, Pfaffenrodt.

Bezirksliga Herren: TuS Jahn Lindhorst – SG 05 Ronnenberg 91:55 (42:22).

Das Spiel begann rassig. In den ersten Minuten ließen sich die Lindhorster mehrfach vom blitzschnellen Umschalten der SG in die Offensive überraschen. Je länger das Match dauerte, desto überlegener wurden die Gastgeber. Obwohl die Lindhorster ohne Rudi Forstner, Marco Adam und Oleg Strecker antraten, nahmen sie das Heft des Handelns in die Hand und brillierten mit schönen und schnellen Kombinationen.

So zog der TuS von Minute zu Minute davon. 20 Punkte betrug der Vorsprung zur Pause, 33 Zähler vor dem Schlussviertel. Dieses letzte Viertel war dann nicht mehr so sehenswert. Die Gäste hatten den Plan, mit Dreiern Ergebniskosmetik zu betreiben. Es gab einen regelrechten „Dreierregen“ der Gäste, deren Würfe aber meist das Ziel verfehlten. Die Lindhorster spielten weiter ihr Spiel und bauten den Vorsprung bis zum Spielende auf 36 Punkte aus.

TuS: Brenneke 31, Bednareck 20, Zach 12, Glaß 11, Rasch 9, Herber 6, Sädtler 2, Cwik.  hem

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