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Talfahrt hält an

Handball Talfahrt hält an

Nach zwei punktlosen Spielen hat die HSG Schaumburg Nord III beim 26:26 gegen den Tabellenfünften SG Ost Himstedt-Bettrum ein deutliches Lebenszeichen abgegeben.

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Handball. Frauen: HSG Schaumburg Nord II – TuS GW Himmelsthür 19:15 (10:8).

Die HSG-Reserve ging schnell 5:1 (12.) in Führung. Doch Sicherheit brachte das nicht. Einfache Gegentore wurden zugelassen, sodass zur Pause nur ein knappes 10:8 stand. Zu Beginn von Hälfte zwei setzte sich die HSG-Reserve auf 13:9 ab, hielt den Abstand trotz eines wenig effektiven Angriffs über 17:12 bis zum Schlusspfiff. „Gegen eine offensive Abwehr haben wir uns heute schwergetan. Alles in allem fehlte die Konsequenz im Angriff“, erklärte HSG-Coach Dirk Göbel.

HSG:  Blume 3, Müller 3, Borcherding 3, Meyerhoff 3, Anders 2, Engelhardt 2, Stille 1, Drewes 1, Wente 1.

MTV Großenheidorn II – SC Germania List II 27:26 (18:17).

„Es war ein schnelles Spiel mit vielen technischen Fehlern und bescheidenen Abwehrreihen“, sagte MTV-Coach Gerd Müller. Entschieden habe das Spiel die bessere Torhüterleistung. MTV-Torfrau Miriam Spohr wehrte gerade in der engen Schlussphase entscheidende Möglichkeiten ab. Auf der Angriffsmitte zeigte Franziska Battermann eine hervorragende Leistung. Die Partie verlief über 4:4, 10:12, 17:16 sowie in Hälfte zwei 22:20 und 24:25 immer ausgeglichen. „Am Ende zählt, wer eins mehr hat“, meinte Müller lakonisch.

MTV: Pinkenburg 7, Röhrkasten 6, Lodzig 5, Höhne 4, Battermann 3, Kühl 1, Bursian 1.

Männer: MTV Großenheidorn II – SG Börde Handball III 31:26 (16:12).

Für den privat verhinderten Coach Patrick Robock hatte Dennis Meuter die Verantwortung auf der Bank inne. „Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung, wir waren von allen Positionen gefährlich“, resümierte Meuter ein Spiel, in dem der Tabellenführer 20 Minuten brauchte, um anzukommen. Vom 11:11 setzten sich die Seeprovinzler zur Pause auf 16:12 ab. Das Fehlen von Marvin Konopka und Dennis Thiele machte sich im Rückraum bemerkbar. Mit einem hervorragenden Lars Pommer im Tor gelang der Start in die zweite Halbzeit dann richtig gut, beim 25:15 (45.) war die Sache durch. Meuter wechselte durch, ohne dass ein Bruch im Spiel entstand.

MTV: Orths 5, Herbst 5, Koy 5, Reese 4, Hansing 3, Thisius 3, Kaßbaum 3, Knobloch 2, Meuter 1.

HSG Schaumburg Nord III – SG Ost Himstedt-Bettrum 26:26 (13:13).

Das Hauptgeschehen konzentrierte sich auf die Schlussviertelstunde. Beim 19:23 (45.) stand das Spiel auf der Kippe. Die HSG reagierte auf die Kurzdeckung gegen Maximilian Dargel und Sebastian Stoyke mit der Herausnahme des Kreisläufers, um das Spiel nur aus dem Rückraum zu entscheiden. Mit viel Laufarbeit im Angriff gelang es, zum 25:25 (55.) auszugleichen. Zwei verworfene Siebenmeter brachten die HSG um zwei Punkte. „Die Jungs haben in der Abwehr gekämpft bis zum Umfallen“, sagte HSG-Coach Thomas Schäfer.

HSG: Pehlke 8, Dargel 6, Wehrmann 5, Stoyke 5/3, Meyer 1, Fischer 1.

HSG Exten-Rinteln – HF Aerzen 31:29 (15:13). 

„Wir haben nur mit halbem Herz gespielt, nicht 60 Minuten lang geackert“, war Spielertrainer Saulius Tonkunas vom Auftritt seiner Mannschaft enttäuscht. Die HSG lag 5:4 vorne und baute den Vorsprung zur Pause auf 15:13 aus.

Nach einem offenen Schlagabtausch übernahm Alexander Ermakov in der Schlussphase die Verantwortung und traf 25 Sekunden vor Schluss zum 31:29 für die HSG.

HSG: Ermakov 10, Seifert 4, Ramunis 10, Stundner 2, Kortemeier 4, Müller 1.

HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf II – VfL 1877 Stadthagen 34:31 (19:15).

Der VfL hat die Talfahrt nicht stoppen können. „Die Abwehr hat heute grottig gespielt“, monierte Spieler Lukas Tadge. Das Spiel verlief bis zum 12:12 ausgeglichen, ehe sich die HSG zur Pause auf 19:15 absetzte. Nach dem Seitenwechsel waren die Kreisstäder um Besserung bemüht, glichen beim 24:24 aus (45.). Bis zum 29:29 blieben beide Mannschaften auf Augenhöhe. In der Schlussphase spielten die Gäste ständig in Unterzahl und mussten das Spiel über 30:30 zum 31:34 abgeben. „Wir haben gut angefangen und hätten nicht verlieren müssen“, sagte Tadge. Die Schiedsrichter zeigten insgesamt fünf Rote Karten. Zweimal erwischte es VfL-Spieler nach der dritten Zeitstrafe.

VfL: Tadge 3, Baumgarten 8, K. Bohnhorst 1, M. Bohnhorst 2, Schulte 1, Leinert 5, Fischer 5, Spiekermann 1, Knopf 2, Wilkening 3. seb, hga, uk

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