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Top-Spiel auf dem Steinanger

Fußball / Bezirksliga Top-Spiel auf dem Steinanger

Wenn es die Witterungs- und Platzverhältnisse zulassen, tritt der TSV Exten am Sonntag bei der SSG Halvestorf-Herkendorf an und der SC Rinteln hat Heimrecht gegen die SG Hameln 74.

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Sportschnipsel vom 8. November 2013

Bezirksliga. SC Rinteln – SG Hameln 74 (Sonntag, 14 Uhr): Vor dem Spitzenspiel gegen den Tabellenführer hat der SC Rinteln ein riesen Torwartproblem. Markus Peter kuriert einen Kreuzbandriss aus, Felix Lutteroth steht aus Studiengründen nicht mehr zur Verfügung und Stammkeeper Jannik Willers wurde nach seinem Platzverweis in Bisperode für drei Spiele gesperrt. Fällt in den nächsten Wochen eine Partie aus, verlängert sich die Sperre bis zum 2. Dezember. Als Ersatz für Willers gibt es drei Variaten: Kevin Legband, der Keeper der Reserve, oder die beiden Feldspieler Yasin Korkmazyigit und Tobias Bergsiek.

 Torjäger Kastriot Hasani musste in Bisperode in der 87. Minute vom Feld. SCR-Trainer Duran Gök hofft, dass die leichte Zerrung bis zum Sonntag auskuriert ist. Matthias Appel kehrt ebenso in den Kader zurück wie Artur Kalis, der seine Rotsperre abgebrummt hat.

 Mit der SG Hameln stellt sich das Top-Team der Liga auf dem Steinanger vor. Der Spitzenreiter verfügt über die beste Abwehr und den besten Angriff. Rinteln muss schon einen „Sahnetag“ erwischen, um für eine Überraschung sorgen zu können, und gegen Hameln zu punkten.

SSG Halvestorf-Herkendorf – TSV Exten (Sonntag, 14 Uhr): Die Ausfallliste beim TSV wird immer länger. Neben Lars Anke, Dennis Luthe, Marcel Buchholz, Artur Michel und Michael Braunert fallen jetzt auch Holger Heise (Oberschenkelzerrung) und Dirk Hempel aus. Der Ersatzkeeper ist auf Montage und steht am Wochenende nicht zu Verfügung. Für Hempel wird Tobias Schmidt im Tor stehen. Stammkeeper Christian Krohn wird wegen seiner Fingerverletzung wieder im Feld spielen. Nach seinem Kurzeinsatz gegen Boffzen fällt auch Björn Schnur mit einer Grippe wieder aus. Norbert Fahl legt aus familiären Gründen eine schöpferische Pause ein. Die „Jungspunde“ Dario Vandereike und Jonas Wiemers können aus beruflichen Gründen nicht trainieren und stehen am Wochenende auch nur selten zur Verfügung.

 Trotz der miserablen Personalsituation verliert Trainer Günther Buchholz nicht den Optimismus. „Die mannschaftliche Geschlossenheit ist unser Trumpf. Wir sind wieder enger zusammengerückt, jeder spielt äußerst diszipliniert, jeder versucht meine Vorgaben hundertprozentig umzusetzen. Mit großer Laufbereitschaft kämpft jeder für jeden, schließt Lücken. Und wir lassen zurzeit nur wenig zu. Gegen Boffzen waren es einige Distanzschüsse.“

 Die SSG ist das Überraschungsteam der Liga. Der Tabellenzweite verfügt über ein homogenes Team, tritt kampfbetont auf und hat seine Qualitäten in der Defensive. „Wir kennen die Stärken der SSG, trotzdem wollen wir etwas mitnehmen“, fordert Buchholz. peb

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