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Umkämpft, aber deutlich

Handball/Landesliga Umkämpft, aber deutlich

Das Derby war umkämpft, aber deutlich: Frauen-Landesligist MTV Großenheidorn bezwang die HSG Schaumburg Nord in eigener Halle 27:20 (17:10).

Handball. Alexander Wenzel, zusammen mit Karina Heinze für das Training der Seeprovinzlerinnen zuständig, konstatierte ein intensiv geführtes, schnelles Spiel von beiden Seiten. „Wir waren heute einfach besser“, zog Wenzel ein positives Fazit. Der Gegner habe stark gespielt, so Wenzel. „Insgesamt haben wir nicht schlecht gespielt, aber die waren einfach besser“, sagte HSG-Coach Olaf Keck. „Ich bin ohne Groll aus der Halle“, meinte Keck, der ein Spiel auf gutem Niveau sah.

Nach dem 0:1 übernahmen die Seeprovinzlerinnen die Führung, um sie nicht mehr herzugeben. Im Tor lieferte Larissa Gieselmann eine herausragende Leistung ab, ihre Vorderleute, insbesondere Julia Schröpfer, lieferten eine gute Abwehrleistung ab. Über 8:6 und 9:8 zog der MTV auf den 17:10-Pausenstand weg. „Wir haben uns zu viele Gurken erlaubt“, so Keck. Der MTV schob sich auf Platz fünf in die Nähe der Spitzengruppe vor.

MTV: Schirmer 7, Battermann 5/1, Geiger 4, De Salvo 4, Dreyer 2, Lindsay 2, Meyer 1.

HSG: Pinkenburg 5/2, Pfaffe 4, Schindler 3, Neumann 2, Rohrssen 2, Göing 2, Renn 1, Porwit 1. hga

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