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Unverhofft kommt oft

Tischtennis / Verbandsliga +++mit Video Unverhofft kommt oft

Der TSV Hagenburg hat nach Niederlage des VfL Oker die Aufstiegsrelegation vor Augen.

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Dynamisch: Nach der überraschenden Niederlage des VfL Oker will Daniel Degener mit dem TSV Hagenburg die Aufstiegsrelegation erreichen.

Quelle: hga

Tischtennis. Die einen sind fertig, die anderen haben unverhofft höhere Weihen vor Augen: Landesligist TSV Algesdorf holte im letzten Saisonspiel den einen für den Klassenerhalt nötigen Punkt, Verbandsligist TSV Hagenburg hat die Aufstiegsrelegation zur Oberliga plötzlich in greifbarer Nähe.

Verbandsliga: TSV Hagenburg – Badenstedter SC 9:1.

Die von Stefan Bork trainierten Seeprovinzler fieberten dem Spiel entgegen, ein Spitzenduell sollte es werden. Doch nach 70 Minuten war alles vorbei. Badenstedt trat ohne ihre Nummer eins Jan-Helge Petri und die Nummer drei Andrej Paskalev an. Von den verbleibenden vier Stammspielern gaben verletzungs- und krankheitsbedingt David Salim und Daniel Gaudino ihre Spiele sowie ihr Doppel kampflos ab. Der Rest ging schnell über die Bühne, das Spiel hatte Trainingscharakter.

Gleichzeitig machte trat der Tabellenzweite VfL Oker in seinem letzten Saisonspiel mit fünffachem Ersatz beim SC Marklohe an. Die 0:9-Niederlage war vorprogrammiert und verschaffte den Seeprovinzlern die Riesenchance zur Aufstiegsrelegation. Aus den zwei verbleibenden Spielen, beide am nächsten Wochenende, reichen dem TSV drei Punkte, um die Vizemeisterschaft und Aufstiegsrelegation zu erreichen.

Landesliga: TSV Algesdorf – TSV Heiligenrode 8:8.

Es war ein mehr als vierstündiges Spektakel, dann hatten die Gastgeber den Klassenerhalt sicher. Algesdorf lag nach spannenden Spielen 4:5 hinten, ehe Christian Steeges Fünf-Satz-Sieg über Stefan Schulz für die entscheidende Motivation sorgte. Steege wehrte sieben Matchbälle ab und gewann den fünften Satz 13:11. Im Abschlussdoppel holte Steege dann mit Fabian Möller wieder nach fünf Sätzen den letzten Punkt der Saison zum 8:8. „Das war der absolute Wahnsinn, Hut ab vor der Leistung und Danke an die sehr vielen Fans, die uns diese Saison so fantastisch unterstützt haben“, erklärte Betreuer Mario Buhr.

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