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Verbandsligist kassiert Niederlage

Angriff eine Katastrophe Verbandsligist kassiert Niederlage

Das war ein Rückschlag: Verbandsligist HSG Schaumburg Nord II hat bei der HSG Plesse-Hardenberg eine 23:30 (9:13)-Auswärtsniederlage kassiert.

Handball. „Der Angriff eine Katastrophe, Einstellung hat da auch mit zu tun“, erklärte HSG-Coach Sebastian Reichardt. Der Gastgeber hatte mit der Verpflichtung von Christian Brand und vor allem Torhüter Christian Wedemeier viel Qualität in den Kader geholt. Ab dem 4:4 lief die Oberliga-Reserve einem wachsenden Rückstand hinterher. 6:9, 6:11, die HSG kam nicht heran, weil es im Angriff haperte und auch der letzte Wille fehlte.

„Wir haben unser Leistungsoptimum heute nicht abgerufen“, sagte Reichardt. Positiv stimmte den Coach die Leistung von Bastian und Christoph Kleine, die sich auf der rechten Außenbahn abwechselten. Bastian erzielte 5, Christoph vier Tore. In der HSG-Abwehr wurde eine durchschnittliche Leistung abgeliefert, auch da fehlten einige Prozente.

„Heute hat es nicht gereicht, um was mitzunehmen“, meinte Reichardt. In Hälfte zwei geriet die HSG 11:17 und 17:26 in Rückstand und musste die Pleite hinnehmen. HSG Nord II:

 B. Kleine 5, C. Kleine 4, Schulz 3,Philipps 3, Tatge 2, Redeker 2, Lüer 2, Grabanica 1, Brockmann 1. hga

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