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VfL Bückeburg beim Titelanwärter Heeßeler SV

Bückeburg / Fußball-Landesliga VfL Bückeburg beim Titelanwärter Heeßeler SV

Der VfL Bückeburg ist in der Landesliga nach vier Spielen zwar noch ungeschlagen, trotzdem hinkt der Oberliga-Absteiger der Musik hinterher.

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Fußball. Der OSV Hannover führt mit zwölf Punkten die Tabelle an, das Team von Trainer Timo Nottebrock ist mit sechs Zählern Siebter. Drei Unentschieden sind zu viel, um in der Spitzengruppe beheimatet zu sein. Am Sonntag um 15 Uhr gastiert der VfL beim Top-Klub vom Heeßeler SV.

 Eigentlich hätte der VfL Bückeburg zwölf Punkte haben müssen. Die Unentschieden gegen den TSV Pattensen, SG Hameln 74 und SpVgg. Bad Pyrmont waren unnötig. Der VfL kassierte die Gegentore jeweils erst in der Schlussphase, war stets die bessere Mannschaft und auf dem besten Wege einen Dreier zu landen. „Wir waren nach dem Remis im Top-Spiel gegen Bad Pyrmont total enttäuscht. Ein 2:0-Vorsprung hat nicht gereicht. Wir haben das als Mannschaft besprochen und einen Haken dahinter gemacht. Wir hatten richtig starke Phasen, auf die wir aufbauen“, sieht der VfL-Trainer aber keinen Grund, um schlechte Stimmung zu verbreiten.

 Der VfL reist am Sonntag zum Titelanwärter Nummer eins. Der HSV wurde in der vergangenen Saison Vizemeister und verfügt über eine starke und torgefährliche Mannschaft. „Wir sind nur Außenseiter, wollen aber dem Favoriten ein Bein stellen und weiter ungeschlagen bleiben“, ist Nottebrock optimistisch. Der Fokus im Training lag beim VfL in dieser Woche auf der Verbesserung der Lauf- und Passwege im letzten Drittel sowie der intensiven Zweikampfführung.

 Die Ausfallliste bleibt lang: Jonas Abram wurde für acht Wochen gesperrt. „Die Rote Karte war ein Witz. Die lange Sperre ist unglaublich“, findet Nottebrock. Nico Stolte und Pascal Herting sind im Urlaub, Lennart Versick und Markus Mensching langzeitverletzt. Nico Schneckener hat noch Trainingsrückstand. Dafür kehren Alexander Bremer, Nils Rinne, Marcel Buchholz und vielleicht Patrick Spilker in den Kader zurück. Der Bus fährt am Sonntag um 12 Uhr am Jahnstadion ab. seb

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