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Taekwondo / Technik-Turnier +++ mit Video Volle Hütte

Sie haben ihre Möglichkeiten erneut ausgereizt: Zum fünften Mal hat der ASC Pollhagen-Nordsehl zu einem alle zwei Jahre veranstalteten Technik-Turnier eingeladen und erneut die Pollhäger Sporthalle an die Kapazitätsgrenze gebracht.

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Voll besetzt: In der Pollhäger Sporthalle zeigen Taekwondo-Kämpfer aus Schaumburg und der Region ihr Können.

Quelle: hga

Taekwondo (hga). 120 Teilnehmer verzeichnete Rolf Reisenhofer-Hinz, Spartenleiter Taekwondo beim ASC. Mehr passten nicht in die Halle, ein Ausweichen auf eine größere Halle zieht Reisenhofer-Hinz aber nicht ins Kalkül. „Diese Halle steht uns immer zur Verfügung“, begründete Reisenhofer-Hinz das Festhalten am bewährten Standort.

Das Alter der Teilnehmerinnen und Teilnehmer reichte von sechs bis zu 65 Jahren, vom Weißgurt bis hin zum 8. Dan. Beim Poomse oder Formenlauf waren die Probanden zweimal gefordert, einen genau choreografierten Ablauf von Schlag- und Tritttechniken vorzuführen. Dabei war der Schwierigkeitsgrad des Schattenkampfes dem jeweiligen Ausbildungsstand angepasst. Vier Kampfrichter bewerteten die gezeigten Leistungen.
Annika Schendler vom BSV Jitae Stadthagen bekam die höchste Wertung des Tages und erhielt einen Pokal für die beste Technik. Bernd Könnecker (SV Lehrte), Träger des 8. Dan, war mit 65 Jahren der älteste Teilnehmer. Könnecker beherrschte in seiner Altersklasse die Konkurrenz und holte sich den ersten Platz. Das Ex-Nationalmannschaftsmitglied hatte bei dem zwar lokalen, aber hochkarätigen Turnier viel Spaß als aktiver Teilnehmer und Kampfrichter. Eine Überraschung schaffte der von Mirja Hitzemann trainierte MTV Waltringhausen mit dem Gewinn des Mannschaftspokals. „Die Erfahrungen der mehrfachen deutschen Meisterin tragen nun Früchte, die sie in Pollhagen geerntet haben“, meinte Reisenhofer-Hinz.

Mandy Gerbode vom BSV Jitae Stadthagen zeigte Taekwondo in Perfektion und gewann den Wettbewerb der Schwarzgurte. Die ehemalige Niedersachsenmeisterin zeigte zudem einen von Musik untermalten Freestyle-Formenlauf. Dafür erhielt sie nicht nur viel Applaus, sondern gewann einen Extra-Pokal. Daniel Heine (Kampfgemeinschaft Schaumburg) gewann in seiner Klasse.

„Ein außergewöhnlicher Sportler, er beherrscht die traditionelle Technik sowie den olympischen Sport perfekt“, sagte Reisenhofer-Hinz. Heine demonstrierte sein Können in einem Vollkontakt-Teamkampf. Höhepunkt der Vorführung seiner Fähigkeiten war das Zertreten eines in 2,50 Meter Höhe auf einer Schwertspitze befindlichen Apfels während einer Körperdrehung um 360 Grad.

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