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In der Frauen-Regionsoberliga kommt es zum Derby zwischen der HSG Schaumburg Nord II und dem MTV Großenheidorn II.

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Quelle: Symbolfoto (dpa)

Handball. HSG Schaumburg Nord II – MTV Großenheidorn II (So., 15 Uhr): Das Derby der punktgleichen Tabellennachbarn wird voraussichtlich im Angriff entschieden. Sowohl die HSG-Reserve als Neunter als auch die Seeprovinzlerinnen als Achte weisen bislang ordentliche Abwehrleistungen auf. „Wir erwarten mehr Aggressivität und Selbstvertrauen“, so Göbel. „Ich glaube, das können beide gewinnen“, sagt Gäste-Coach Gerd Müller.

MTV Auhagen – HV Barsinghausen II (So., 15.20 Uhr): Auf den Tabellensiebten aus Auhagen wartet eine Pflichtaufgabe. Die Gäste kommen als Tabellenvorletzter, eine gute Gelegenheit, die aktuelle Lage zu verbessern und den Abstand zur Abstiegszone zu vergrößern. „Wir können gegen jeden gewinnen, aber sie müssen Leistung bringen“, fordert MTV-Trainerin Silke Fanslau.

Weitere Ansetzung: HSG Exten-Rinteln – SV Wacker Osterwald (So., 15 Uhr).

Männer: MTV Auhagen – HF Aerzen (So., 17.20 Uhr): Aktuell stellt sich der Tabellenneunte aus Aerzen als direkter Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt dar. Seine Mannschaft soll eine aktive Abwehr stellen, schnell spielen und Aerzen keinen Raum für eigene Aktionen geben. „Und die eigene Halle sollte für zusätzliche Motivation sorgen“, erklärt Augstein.

HSG Hannover-Baden-stedt – VfL 1877 Stadthagen (Sa., 19.30 Uhr): Die Gastgeber stehen auf dem vorletzten Platz. Das habe angesichts der knappen Ergebnisse nicht zu bedeuten, so VfL-Teamsprecher Lukas Tadge, der von sich und seinen Mitstreitern ein bessere Chancenverwertung als zuletzt erwartet. „Wir wollen das Spiel gewinnen, um oben dran zu bleiben“, so Tadge.

HSG Exten-Rinteln – HV Barsinghausen II (So., 17 Uhr): Der Tabellenführer will seine weiße Weste verteidigen. Das wird kein leichtes Unterfangen, denn die Gäste sind mit ihren Tempogegenstößen brandgefährlich. „Wir dürfen uns keine Ballverluste erlauben“, weiß HSG-Coach Saulius Tonkunas.   hga, uk, seb

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