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Wer stoppt Heiko Heemann?

Handball / Oberliga Wer stoppt Heiko Heemann?

Endlich wieder zu Hause: Nach vier Auswärtsspielen in Folge kehrt die SG Hohnhorst-Haste in die Haster Sporthalle zurück und hat mit dem VfL Hameln gleich einen dicken Brocken zu Gast.

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Ausgebüxt: Auf die SG-Abwehr wird gegen die starke Offensive des VfL Hameln viel Arbeit zukommen.

Quelle: hga

Von Heinz-Gerd Arning. Eine Niederlage, ein Unentschieden und zwei Siege stellen eine zufriedenstellende Bilanz dar. Den Abschluss der Auswärtstour stellte am vergangenen Wochenende der 28:24-Derbysieg bei der HSG Schaumburg Nord dar. Der wurde entsprechend bejubelt, die von Stefan Schmidt-Kolberg trainierte SG zeigte ein kühles, aber sehr erfolgreiches Gesicht.

 Ein Teil der im Derby gezeigten Eigenschaften muss auch gegen Hameln her. Das Verhindern von Hamelner Gegenstößen wird zu den ersten Aufgaben gehören. Insgesamt braucht es eine Spitzenleistung, um durch einen Heimsieg den Anschluss an die Spitzengruppe zu halten. Leider sah die SG in den vergangenen Jahren gegen Hameln zumeist alles andere als gut aus.

 Der letzte Sieg gegen Hameln datiert vom 23. Oktober 2010. Die erste Aufgabe wartet im Angriff, der sich die üblichen leicht vergebenen Chancen sparen muss. Im Hamelner Tor steht mit Andreas Stange, der für den verletzten Frank Rosenthal kam, ein exzellenter Torhüter, davor eine konsequent deckende Abwehr.

 Auf keinen Fall darf sich die Abwehr eine 15-minütige Warmlaufphase wie im Spiel gegen die HSG Schaumburg Nord erlauben. Zuallererst gilt es, die Anspiele an den Hamelner Kreisläufer Heiko Heemann zu verhindern. Da dürfte der Hamelner Mittelmann Oliver Glatz ein Ansatzpunkt sein, um die Achse an den Kreis zu brechen. Aber auch Jannis Pille und Thorben Kanngießer sind dazu in der Lage.

 Bislang gelang es nur dem MTV Großenheidorn und dem Northeimer HC, diesen Angriff in den Griff zu bekommen. Wenn die SG taktisch äußerst diszipliniert spielt, das nötige Feuer mitbringt, dann besteht eine Chance, dass Hameln die dritte Niederlage fängt. „Mit unseren Fans im Rücken könnte es ein Spiel auf Augenhöhe werden, Hameln ist und bleibt jedoch Favorit“, erklärt Schmidt-Kolberg.

 Anwurf: So., 17 Uhr.

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