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Wiederaufstieg

Tischtennis Wiederaufstieg

Das ist eine perfekte Saison gewesen. Die Damen des TSV Steinbergen feierten die Meisterschaft in der Bezirksoberliga Süd und kehrten damit nach nur einer Saison wieder in die Landesliga zurück.

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Blumen für die Aufsteigerinnen: Sinah Vogt (von links), Denise Franke, Lisa Holste, Eva-Maria Mast und Sarah Aldag feiern mit dem TSV Steinbergen die Meisterschaft in der Bezirksoberliga.

Quelle: pr.

In 16 Spielen gab es bei 14 Siegen nur zwei Niederlagen und am Ende hatten die TSV-Damen fünf Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten MTV Holzminden.

Dabei hatten die Steinberger Mädels den Wiederaufstieg gar nicht auf ihrer Rechnung. „Die Meisterschaft kam schon überraschend und war überhaupt nicht geplant“, freute sich Lisa Holste über die starke Saison. In der Hinrunde kassierte der Meister noch zwei Niederlagen gegen TSV Hachmühlen und Polizei SV GW Hildesheim III. Die Rückrunde lief dann reibungslos, die Steinbergerinnen eilten von Sieg zu Sieg und gaben keinen Punkt mehr ab. „Nach dem klaren 7:2-Erfolg im Rückspiel gegen Hildesheim hatten wir schon die Hoffnung, dass es mit dem Aufstieg klappen könnte“, berichtet Holste.

Fast tadellose Bilanz

Trotz vieler Studentinnen verlief die Rückrunde optimal. „Wir mussten zwar immer wieder Umstellungen vornehmen, doch das intensive Training und die gut harmonierenden Doppel gaben den Ausschlag für die Meisterschaft“, zieht Holste als Fazit. Die Mannschaftsführerin kann auch auf eine fast tadellose Bilanz zurückblicken. In 19 Spielen feierte Holste 18 Siege. Nur ein Spiel ging verloren. Ebenfalls gute Punktegaranten waren Denise Franke (13:4) und Sinah Vogt (12:4). Weitere Einsätze in der Meistermannschaft hatten Fenja Hentschel (1:1), Jennifer Erdmann (5:4), Eva-Maria Mast (1:1) und Sarah Aldag (2:0).

Das Team bleibt in der Landesliga zusammen, allerdings besteht ein großer Unterschied zwischen der Bezirksoberliga und der neuen Spielklasse. „Da sind viele erfahrene Spielerinnen im Einsatz“, so Holste. Das Durchschnittsalter der Steinbergerinnen beträgt dagegen circa 23 Jahre. „In der Abstiegssaison haben wir noch kräftig Lehrgeld bezahlt. Deshalb suchen wir auch noch Verstärkungen. Wer Lust hat, kann uns gerne ansprechen“, würde sich Holste über den einen oder anderen Neuzugang freuen.

Sollten die Steinberger Mädels in der neuen Saison auch wieder gegen den Abstieg spielen. Eines wird sich mit Sicherheit nicht ändern: Nach dem Spiel wird es ein Gläschen Sekt geben. seb

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