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Wiedergutmachung betreiben

Handball Wiedergutmachung betreiben

Am Sonnabend, 23. Januar, geht es für den Oberligisten HSG Schaumburg im Heimspiel gegen die HF Helmstedt-Büddenstedt um Wiedergutmachung und die Sicherung von Erreichtem.

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Johannes Sonneborn (Mitte) strebt mit der HSG Schaumburg Nord Wiedergutmachung für die Pleite in Wittingen an.

Quelle: hga

Handball. Oberliga: HSG Schaumburg Nord – HF Helmstedt-Büddenstedt (Sa., 18 Uhr):

 Die Wiedergutmachung resultiert aus dem schwachen Auftritt beim VfL Wittingen. „Das ist vor allem für den eigenen Kopf aber auch für die Fans angesagt“, meint HSG-Coach Jörg Hasselbring. In Wittingen hatten die gewöhnungsbedürftigen äußeren Umstände, wie eine schlechte Halle und Haftmittelverbot, einen zu starken Einfluss auf die Einstellung der Mannschaft. Das entfällt in eigener Halle, da gibt es keine Ausreden hinsichtlich Motivation und Siegeswille.

Denn die 27:33-Pleite in Wittingen zog den Verlust des vierten Tabellenplatzes nach sich, auch die bis dahin mögliche Option auf Rang zwei ging verloren. Helmstedt hat als Tabellensiebter nur drei Punkte Rückstand auf die HSG. Im gegnerischen Rückraum wartet mit Andy Ost ein ständiger Unruheherd. „Da gibt es kein hin und her, kein wenn und aber, das müssen wir gewinnen“, erklärt Hasselbring. Bei einer weiteren Niederlage droht der endgültige Abschied aus der Spitzengruppe.

MTV Großenheidorn – SV Alfeld (Sa., 19 Uhr):

 Schon wieder so ein ungeliebter Gegner: Der MTV muss erneut gegen einen Angstgegner antreten. Wie eigentlich immer in der jüngeren Vergangenheit kommt den von Goran Krka/Christopher Treder trainierten Seeprovinzlern die Favoritenrolle zu. Vier Siege in Folge, Verletztenmisere beendet, es geht aufwärts, da sollte gegen den abgeschlagenen Tabellendrittletzten aus Alfeld ein Heimsieg Pflicht sein. Aber Krka hält den Ball flach: „Ein Angstgegner. Wir haben zu Hause noch nicht gegen Alfeld gewonnen.“

Das habe mit der Großenheidorner Mentalität zu tun, so Krka. In der Tat leisten sich die Seeprovinzler nach hervorragenden Leistungen immer mal wieder deftige Ausrutscher gegen Teams vom Tabellenende. Dass es auch gegen Angstgegner anders sein kann, zeigte der MTV am vergangenen Wochenende. Mit 35:31 gewannen die Seeprovinzler in Soltau. Dieses Spiel war mit Schrecken erwartet worden, bislang hatte der MTV dort nie etwas geholt. Alfeld hat eine erfahrene, aber nicht sehr breit aufgestellte Mannschaft. „Da müssen wir über 60 Minuten mit hundert Prozent gehen, sonst reicht das nicht“, sagt Krka. hga

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