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„Wir haben Respekt, aber keine Angst“

Bückeburg / Fußball-Oberliga „Wir haben Respekt, aber keine Angst“

In der Serie von vier Heimspielen in Folge peilt der VfL Bückeburg den zweiten Sieg an. Gegner des heimischen Oberligisten ist am Sonntag, um 15 Uhr der TB Uphusen. Wie am letzten Spieltag gegen den TuS Celle ist ein Heimsieg gegen den Tabellenviertzehnten aus Uphusen für den VfL Bückeburg Pflicht, um weiter in das gesicherte Mittelfeld vorzurücken.

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Von Peter Blaumann. Obwohl die Gäste auf einem der vier Abstiegsplätze rangieren, darf das Team von Trainer André Schmitz nicht unterschätzt werden. Auf fremden Plätzen hat Uphusen fünf der neun Punkte geholt und hat mit 9:9 Toren ein ausgeglichenes Torverhältnis. Immer für einen Treffer gut ist der Mann mit der Nummer 9 auf dem Rücken. Von den 14 Saisontreffern der Uphuser markierte Saimar Dikollari allein sieben. Gelingt es Bückeburg, den Uphuser Torjäger auszuschalten, stehen die Zeichen für die Truppe von VfL-Trainer Timo Nottebrock auf Sieg.

 Der Aufsteiger aus Uphusen, einem Stadtteil von Achim bei Bremen, befindet sich in einem personellen Umbau. Zahlreiche Neuzugänge müssen nach der Meisterschaft der Landesliga Lünebrug integriert werden. Das führte zu Abstimmungsproblemen in allen Mannschaftsteilen. Nach Meinung von Schmitz und dessen Kotrainer Sven Zavelberg liegt der derzeitige wenig befriedigende Tabellenplatz nicht an der Qualität des Kaders, sondern allein am Feintuning. „Es fehlen die Automatismen“, so Trainer Schmitz.

 Der VfL Bückeburg geht nach dem Sieg gegen Celle mit gesteigertem Selbstvertrauen in die Partie. „Wenn man in der 55. Minute 0:2 zurückliegt und kurz vor dem Ende den Siegtreffer schießt, das setzt Emotionen frei“, sagt Nottebrock. „Dieses Spiel hat gezeigt, dass man mit Leidenschaft und Disziplin in der Oberliga bestehen kann.“

 Das Lazarett des VfL hat sich gelichtet. Nur noch vier Spieler stehen auf der Ausfallliste. Nils Rinne, Bastian Hattendorf, Niko Werner und Pascal Herting müssen noch zuschauen. „Wir können gut aufgestellt in das schwere Heimspiel gehen und dem einen oder anderen Spieler die Möglichkeit geben, in der U 23 Spielpraxis zu sammeln“, sagt Nottebrock.

 Der VfL-Trainer warnt vor den Uphusern. „Zwar läuft es in den Punktspielen für unsere Gäste noch nicht optimal, aber was in dem Team steckt, zeigen die Ergebnisse im Niedersachsenpokal. Mit dem SV Meppen und dem SV Wilhelmshaven hat Uphusen schon zwei Regionalligisten ausgeschaltet und steht im Halbfinale. Es wird ein hartes Stück Arbeit, die Punkte in Bückeburg zu behalten. Wir haben Respekt vor Uphusen, aber keine Angst und wir wollen das Spiel gewinnen!“ peb

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