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„Wir verlieren Substanz“

Handball „Wir verlieren Substanz“

Nach der kurzen Pause nimmt der Zweitligist TSV GWD Minden den Faden wieder auf und will am Sonntag im Heimspiel gegen den SV Henstedt-Ulzburg die Tabellenführung verteidigen.

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Mindens Kreisläufer Joakim Larsson ist derzeit in Angriff und Abwehr stark belastet.

Quelle: uk

Handball (uk). Das Wort Pflichtsieg hat der Mindener Trainer Frank Carstens im Vorfeld der Partie nicht in den Mund genommen. Unter dem Strich kommt aber nichts anderes infrage. Bis Weihnachten und zu der folgenden EM-Pause müssen die Ostwestfalen noch sechs Spiele absolvieren – wegen der personellen Situation und der zahlreichen verletzten Spieler keine leichte Aufgabe. Außer Moritz Schäpsmeier und Florian Freitag werden am Sonntag ab 17 Uhr auch Jannik Jungmann und Miladin Kozlina ausfallen. Ob Keeper Gerrie Eijlers „sporadisch mithelfen kann“, wird sich erst am Spieltag entscheiden. „Die intensive Spielphase wirkt noch nach. Wir verlieren Substanz“, klagt Carstens. Es sei derzeit wichtig, im Training nicht zu überziehen, so der Coach: „Ich glaube, wir bekommen das ganz gut hin.“

 Die Vorbereitung auf das Spiel gegen den Tabellenfünfzehnten aus dem Norden Hamburgs verläuft wie vor dem Spiel gegen TUSEM Essen (27:27), da beide Mannschaften von der Spielanlage ähnlich sind. „Unser Rückzugsverhalten muss allerdings besser werden als in Essen“, weiß Carstens. Die Mannschaft gehe 60 Minuten hohes Tempo, spiele eine schnelle Mitte und verfüge über einen starken Rückraum, so der Coach.

 „Wenn wir gewinnen, ist das sehr gut. Aber meine Sehnsucht geht dahin, dass die verletzten Spieler wiederkommen“, verrät Carstens. Vor allem Joakim Larsson sei derzeit in Abwehr und Angriff stark gefordert und würde von einer Rückkehr Kozlinas entlastet. Der Rückraum um Christoffer Rambo und Nenad Bilbija, der nach anfänglichen Schwierigkeiten noch wichtige Tore erzielte, habe in Essen ordentlich funktioniert. „Wir brauchen Nenad gegen eine defensive Abwehr“, weiß der Coach: „Es gibt noch Potenzial und beide können noch mehr machen, aber ich bin grundsätzlich zufrieden.“

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