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„Wir wollen gewinnen!“

Bezirksliga / Nienstädt „Wir wollen gewinnen!“

Eine Woche vor dem Derby versuchen der FC Stadthagen und der SV Nienstädt Werbung in eigener Sache zu machen.

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Nienstädts Trainer Torben Brandt erhofft sich in Springe eine eindeutige Willensbekundung seines Teams.

Quelle: ph

Von Uwe Kläfker. FC Springe – SV Nienstädt (Samstag, 16 Uhr):  „Ich habe unsere Leistung am letzten Spieltag nicht so schlecht gesehen.Der 3:2-Sieg war verdient, obwohl er letztlich auch glücklich war“, sagt Nienstädts Trainer Torben Brandt. Jetzt, so Brandt, stehe in Springe ein extrem prägendes Spiel an. „Wir wollen gewinnen, das muss die Mannschaft auch zeigen. Wenn wir mehr investieren als der Gegner, wird das auch belohnt“, sagt Brandt, der seine Mannschaft vor Standards des nach schlechtem Saisonverlauf angeschlagenen Gegners warnt. Jan Carganico ist im Urlaub, wird in Springe fehlen. Dafür ist Renke Mücke wieder dabei.

 Springes Trainer Markus Wienecke macht grobe Fehler im Spielaufbau für die Misere verantwortlich. Dazu herrsche im Angriff absolute Flaute, so der Trainer. Toptorjäger mit drei Treffern ist bislang Verteidiger André Buchholz. Manuel Kumbu-Konde, in der Rückrunde der letzten Saison „mit elf Treffern unsere Lebensversicherung“ hat überhaupt noch nicht getroffen.

 Die Nienstädter setzen einen Bus ein, Abfahrt ist am Samstag, um 13.30 Uhr, am Sportplatz.

SG Letter – VfL Bückeburg II (Sonntag, 15 Uhr): Nach dem Sieg in Evesen muss die VfL-Reserve erneut reisen. „Die SG ist eine Hausnummer. Das ist eine kompakte Mannschaft, die auch fußballerisch einiges drauf hat“, sagt VfL-Coach Martin Prange. Die SG Letter ist derzeit die Wundertüte der Liga, beherrschte nach einigen mäßigen Vorstellungen zuletzt den TuS Niedernwöhren. Der 2:0-Erfolg sei absolut verdient gewesen, so Letters Trainer Holger Gehrmann. Im heimischen Stadion hat der Tabellenfünfte bereits dreimal verloren.

 Der VfL fühlt sich dagegen auswärts meist pudelwohl, kann aus einer stabilen Abwehr über Konter zum Erfolg kommen. „Wir kommen auswärts ganz gut zurecht“, sagt Prange, der wieder auf einen kompakten Auftritt seiner Jungs hofft: „Wir müssen wieder stabil stehen, dann werden wir sehen.“ Simon Häberli, Giuseppe Inserra und Chris Franke fallen aus. Zudem wird Christoph Fedderke wegen eines Studiums in Trier nur noch sporadisch zur Verfügung stehen.

TuS Niedernwöhren – TuS Garbsen (Sonntag, 15 Uhr): Die zuletzt gezeigten Leistungen des TuS Niedernwöhren waren nicht berauschend. „Derzeit nimmt sich jeder mal eine Auszeit. Wir müssen jetzt zusammenarbeiten, jeder muss einen Schritt mehr machen“, sagt Niedernwöhrens Trainer Lars Reuther. Aber auch beim Gegner ist nicht alles im Lot. Der ungeschlagene Tabellenführer aus Garbsen hat in den letzten drei Spielen nur jeweils einen Punkt geholt, zuletzt gab es eine Nullnummer gegen den Koldinger SV. Von einer Krise ist der TuS Garbsen aber weit entfernt, es fehlen derzeit nur etliche Leistungsträger „und somit die Mittel“, wie Garbsens Trainer Martin Kummer erkannt hat. Zu allem Überfluss sah Maximilian König gegen Koldingen die Rote Karte. „Wenn wir alles geben, sind wir für jeden Gegner unbequem“, hofft Reuther auf eine Trotzreaktion seines Teams. Marcel Baluschek hat sich einen Achillessehnenriss zugezogen und wird lange ausfallen. Ansonsten hat Reuther alle Mann an Bord.

FC Stadthagen – FC Eldagsen (Sonntag, 15 Uhr):  „Alle sind heiß, fiebern dem Spiel entgegen“, sagt FC-Trainer Steffen Mitschker vor der Partie gegen den FC Eldagsen, gegen den es im Jahnstadion immer heiß herging. Mit einem Erfolg hätten die Kreisstädter die Gäste in der Tabelle überflügelt. Keiner habe damit gerechnet, dass sich seine Elf so schnell freischwimme, so der Coach, der das Spitzenspiel als Zubrot und Bonusspiel sieht. „Jetzt wollen wir nachlegen“, sagt Mitschker.

 Aufatmen beim FC Eldagsen: Nach drei Niederlagen in Folge siegte das Team von Trainer Milan Rukavina im Derby gegen den FC Springe. „Das hebt die Stimmung ungemein“, sagt Rukavina. Der FC Eldagsen kann wieder auf Oliver Geide zurückgreifen, der ehemalige Eveser Alexander Schröder ist dagegen verletzt.

 Ab morgen, Samstag, sind bei Ciro Miotti im Eiscafé Amalfi in der Niedernstraße 25 Freikarten hinterlegt. „Wer möchte, kann sich dort eine Karte holen“, sagt Mitschker, der auf Samir Veliverzichten muss.

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