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Zeichen stehen auf Kampf

Handball Zeichen stehen auf Kampf

Die Schaumburger Oberligisten müssen am drittletzten Spieltag der Saison reisen. Der MTV Großenheidorn tritt bei der SG Börde Handball an, für die HSG Schaumburg Nord geht es im Derby bei der HSG Nienburg neben den Punkten vor allem ums Prestige.

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Handball. SG Börde Handball – MTV Großenheidorn (Sa., 19.30 Uhr): Zwei Wochen nach der 32:34-Heimniederlage gegen den HV Barsinghausen müssen sich die von Christopher Treder trainierten Seeprovinzler erneut auf einen Gegner einstellen, der sein Heil zunächst im Kampf suchen wird. Beim Tabellenzwölften haben sich schon einige Liga-Konkurrenten schwer getan. Die Seeprovinzler müssen davon ausgehen, dass die Gastgeber unbedingt zwei Punkte wollen, um den Klassenerhalt zu sichern.

 Da Milan Djuric nicht mehr zur Verfügung steht und Jonas Borgmann ebenfalls fehlt, muss Treder einen völlig neuen Mittelblock in der Abwehr zusammenstellen. Dessen Aufgabe wird es sein, die Kreisanspiele an Sebastian Froböse zu verhindern. Gelingt dies nicht, droht eine Flut von Siebenmetern, da Froböse normal nicht gehalten werden kann. „Das müssen wir verteidigen“, sagt Treder, dem möglicherweise der eine oder andere A-Junior zur Verfügung steht.

HSG Nienburg – HSG Schaumburg Nord (Sa., 19.30 Uhr): Eine Woche nach dem 33:29-Heimsieg gegen den Absteiger SV Alfeld wartet ein ganz anderes Kaliber auf die von Jörg Hasselbring trainierte HSG. So eine erste Halbzeit wie gegen Alfeld darf sich die HSG Nord auf keinen Fall erlauben – oder das Auswärtsspiel wird eine bittere Angelegenheit. Als Warnung mag der 30:24-Heimsieg der Nienburger gegen den Tabellendritten HG Rosdorf-Grone dienen.

 Es geht wieder einmal nur um die Einstellung. Schwierig genug für den einen oder anderen, wie die vergangenen zwei, drei Spiele gezeigt haben. Hinzu kommt diesmal, dass mit Andreas Lüer der stärkste Rückraumspieler der vergangenen Wochen nicht zur Verfügung steht. „Diesen Ausfall zu kompensieren, wird unsere Aufgabe sein. Dazu kommt das Nienburger Tempospiel“, sagt Hasselbring, der auch eine physisch harte Auseinandersetzung im „kleinen Derby“ erwartet. hga

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