Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 4 ° wolkig

Navigation:
Zittersieg

Handball +++ mit Video Zittersieg

Im Heimspiel gegen die HSG Nienburg hat Oberligist HSG Schaumburg Nord sein Kontingent an zur Verfügung stehendem Glück voll ausgeschöpft.

Voriger Artikel
Dritter Sieg in Folge
Nächster Artikel
Zumindest Debakel verhindert

HSG-Kreisläufer Philipp Reinsch (links) erzielt zwei Tore.

Quelle: hga

Handball. Mit 21:20 (14:8) gewannen die Gastgeber und schoben sich auf den vierten Tabellenplatz vor.

Dass sieben Tore in Hälfte zwei für einen Sieg über den amtierenden Meister reichen würden, hätte vor dem Spiel niemand unterschrieben. Nienburg enttäuschte auf ganzer Linie, vor allem der eigentlich starke Angriff hinterließ einen schwachen Eindruck. „Ich habe keine Erklärung dafür“, sagte Nienburgs Benjamin Hillebrandt nach dem Spiel. Die Gastgeber ihrerseits spielten eine überragende erste Halbzeit und schlossen sich nach dem Seitenwechsel den Gästen nahtlos an.

„Das war die beste erste Halbzeit, die ich von meiner Mannschaft bisher gesehen habe“, erklärte HSG-Coach Jörg Hasselbring. Die HSG-Abwehr stand vom Anpfiff weg, Torhüter Timo Wilke zeigte hervorragende Paraden. Über 4:1 (5.), 7:3 (13.) führte die HSG 9:4 (19.). Vier Tore in zwanzig Minuten kennzeichneten eine schlechte Angriffsleitung des Meisters, aber auch eine gute HSG-Abwehr. Mit 14:8 ging es in die Pause.

Der Gastgeber schaffte es nicht, die Einstellung der ersten 30 Minuten mitzunehmen. Beim 17:15 (45.) stand das Spiel zum ersten Mal auf der Kippe. Die HSG-Abwehr war nicht mehr sicher, im Angriff häuften sich die Fehler. Dann gelangen Wilke zwei Paraden, Niko Blanke erhöhte auf 18:15 (47.). Doch schon in der 53. Minute wackelte die HSG beim 19:18 gewaltig.

Julian Frädermanns 21:18 (57.) bedeutete noch nicht den Sieg, denn die Nienburger nutzten Fehler der Gastgeber, die in den letzten beiden Spielminuten das 21:20 über die Zeit zitterten. In Hälfte zwei machte sich das Fehlen des verletzten Nicolai Hengst bemerkbar, es fehlten Tore aus dem Rückraum.

HSG: Müller 4, Blanke 4/3, Lüer 3, Jannis Frädermann 2, Thieme 2, Sonneborn 2, Reinsch 2, Julian Frädermann 1, Rose 1. hga

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Tippen Sie die Bundesliga-Ergebnisse an jedem Spieltag und gewinnen Sie als Gesamtsieger am Ende der Saison 2016/17 einen Reisegutschein im Wert von 750 Euro. mehr

Wir sind auf den Schaumburger Sportplätzen unterwegs und präsentieren euch jede Woche das Spiel des Wochenendes in der Video-Zusammenfassung. mehr