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Zumindest Debakel verhindert

Heimniederlage bei HSG II Zumindest Debakel verhindert

Der Verbandsligist HSG Schaumburg Nord erwischte bei der 21:28 (7:12)-Heimniederlage gegen die TSV Burgdorf III vor allem im Angriff einen gebrauchten Tag.

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Matthias Tatge (rechts) und der HSG-Angriff erwischen einen gebrauchten Tag.

Quelle: hga

Handball. Zum Glück waren auch die Gäste, obschon mit einigen Bundesliga-A-Junioren und Spielern mit Drittligaerfahrung angereist, im Angriff zeitweilig auch keine Offenbarung. Das erste Tor für die HSG fiel nach dreizehn Minuten, als Marcel Rose zum 1:3 traf. Allein dieser Zwischenstand beschreibt die Angriffsleistungen der Kontrahenten deutlich. Die HSG stellte eine ordentliche Abwehr, wieder einmal ragte Torhüter Sebastian Wille mit einer hervorragenden Leistung heraus.

„Wir haben mit Einsatzbereitschaft voll dagegen gehalten, kämpferisch und läuferisch alles herausgeholt“, erklärte HSG-Coach Sebastian Reichardt. Aber trotz massiver Unterstützung aus der Oberliga verschoss die HSG viele Chancen, darunter drei Siebenmeter. Dazu gesellten sich jede Menge technischer Fehler. In Hälfte zwei nutzte Burgdorf die Patzer zu schnellen Toren. Ab dem 16:20 (49.) erlahmte der Widerstand aufseiten der HSG, die zumindest ein Debakel verhinderte.

HSG : Rose 8, Frädermann 4, Müller 3, Grabanica 3, Lüer 1, Schulz 1, C. Kleine 1.hga

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