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Sport lokal Beste Laufbedingungen
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14:40 25.06.2018
Startschuss: Mehr als 230 Volksläufer gehen in Ohndorf auf die Strecke. Quelle: dak
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Ohndorf

„Wir hatten in der Vergangenheit durchaus auch schon 300 Teilnehmer, aber mit der diesjährigen Zahl sind wir mehr als zufrieden“, lautet das Fazit von Hartmut Bock aus dem Ausrichterteam des veranstaltenden MTV Ohndorf. „In Rehren gab es gestern eine Großhochzeit, die hat uns mit Sicherheit auch noch mal 20 bis 30 Teilnehmer gekostet.“

Das Organisations-Team hatte auf dem Sportplatz im Rahmen der Ohndorfer Sporttage einiges aufgefahren. Außer einer Hüpfburg sorgten eine Torwand, diverse Imbissstände und Getränkebuden für Abwechslung.

Samtgemeinde-Pokal gesichert

Sieger gab es im vorletzten Lauf der diesjährigen Schaumburger Laufserie natürlich auch. Den Hauptlauf über die zehn Kilometer gewann Michael Kendelbacher (Körperwerk Gehrden) in 34:59,7 Minuten. Er war schon vor zwei Wochen beim Kurpark-Lauf in Bad Nenndorf erfolgreich und hat sich durch den Sieg auch den Samtgemeinde-Pokal bei den Männern gesichert. „Die Strecke unter 40 Minuten zu laufen, ist schon eine tolle Leistung“, so Bock.

Zweiter wurde Andreas Kramer (TSV Barsinghausen), der 38:52,7 Minuten für die Strecke benötigte. Auf Platz drei landete Sebastian Höltje (VfL Bückeburg) in 41:47,2 Minuten.

Bei den Frauen sicherte sich Saskia Pingbank (VfL Eintracht Hannover) in 41:02,4 den Sieg. Das bedeutete für sie einen Doppelerfolg, denn sie gewann zuvor bereits den Lauf über die sechs Kilometer. Janin Sigmundzik vom Dets Raceteam wurde Zweite (41:30,5) – vor Aida Stahlhut vom TuS Niedernwöhren (42:36,4). Der gebürtigen Südamerikanerin reichte der dritte Platz zum Gewinn des Samtgemeinde-Pokals der Frauen.

Ein familiärer Lauf

Außer den genannten Strecken waren noch Nordic Walking und Walking, jeweils über sechseinhalb und sieben Kilometer, Schnupperläufe über 1000 Meter und ein Lauf von sechs Kilometern im Angebot.

„Die Veranstaltung ist gut gelaufen. Das ist ein familiärer Lauf, und da packt hier jeder aus der Dorfgemeinschaft mit an. Toll, wie das geklappt hat“, zog Bock ein durchweg positives Fazit. dak

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