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Sportbuzzer-Zulieferung Ein Gegner genau zur richtigen Zeit
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19:05 04.11.2018
Endlich wieder Grund zum Jubeln: Jakob Kühn herzt den dreifachen Torschützen Alexander Bremer. Quelle: dak

September.

Der Gast bot kurz nach Halloween eine erschreckende Leistung, zumindest ab der 10. Minute. Zuvor kam Steimbke zu großen Möglichkeiten. „Da können wir zwei Mal in Rückstand geraten, wenn Pascal Könemann nicht Kopf und Kragen riskiert und sich davor wirft“, so VfL-Coach Torben Brandt.

Der VfL, der sich statt in grün, dieses Mal als weißes Ballett verkleidete, überstand die Phase aber, stellte im Anschluss von einer Dreier- auf die Viererkette um und wurde so zur deutlich überlegenen Mannschaft. In der 21. Minute war es der fleißige Linksaußen Tobias Versick, der das Schützenfest eröffnete. Er zog von seiner Seite nach innen und netzte trocken im unteren linken Eck ein. Nur wenige Minuten später nutzte der VfL die Tiefschlafphase des Gastes eiskalt aus. Versick spielte eine Ecke kurz zum völlig freistehenden Jonas Abram. Dieser legte sich den Ball in Ruhe auf seinen starken rechten Fuß und bediente Cedric Schroeder mustergültig, der zum 2:0 einköpfte (26.).

Die Steimbker-Köpfe gingen spätestens in der 32. Minute nach unten, als Alexander Bremer vom Punkt das 3:0 erzielte. Doch noch vor der Pause tanzte sich erst Bastian Könemann durch die gegnerische Verteidigung und schloss zum 4:0 ab (39.). Kurz darauf war es wieder Bremer, der schon zur Halbzeit für die Entscheidung sorgte (44.).

Im zweiten Durchgang glich die Begegnung einem besseren Trainingsspiel. Der VfL nahm einen Gang raus, ließ den Ball ansehnlich durch die eigenen Reihen laufen, die großen Chancen blieben jedoch aus.

So waren es Tobias Versick, der freistehend vor dem Torwart die Nerven behielt (58.) und Alexander Bremer, der sich tänzelnd durch die Steimbker-Verteidigung bewegte, den Gäste-Keeper stehen ließ und mit dem Abpfiff den 7:0-Endstand erzielte (90.). „Bei uns war einfach eine Blockade drin und wir hoffen, dass wir hier was mitnehmen können“, so Brandt, dessen Team kurz nach Halloween keine Monsterleistung benötigte, doch nach einer schwierigen Zeit mal wieder jubeln konnte. VfL:

Spilker, P. Könemann, Abram, Bremer, T. Versick (76. Hartmann), Buchholz (76. Benecke), Othmer, B. Könemann, Mensching, Kühn, Schroeder (63. Raschke).

VON JÖRG BRESSEM RINTELN.

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