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Einfach unausweichlich

Einfach unausweichlich

VON JÖRG BRESSEM

Bückeburger 4:2-Erfolg gegen SV Bavenstedt / Video auf sn-sportbuzzer.de Fußball.

Ein bekleckertes Hemd nach dem Essen eines Döners, verdreckte Hände nach einer Fahrradpanne – das alles ist unausweichlich.

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Burak Buruk (Mitte) ist der Taktgeber im Mittelfeld des VfL Bückeburg, der derzeit fast unbezwingbar erscheint. hga

Nicht zu vermeiden war auch der Sieg des VfL Bückeburg gegen den SV Bavenstedt. Das 4:2 war absolut verdient, weil die Platzherren zwingender spielten und weil sie derzeit in einem unbezwingbaren Rhythmus sind.

Der Nachmittag im Jahnstadion bot beste Entspannung für die Zuschauer. Herrliches Frühlingswetter, angenehmer Fußball und eine Gästemannschaft, die nur phasenweise Gegenwehr erzeugen konnte und die dem VfL Bückeburg schon in den ersten Minuten zwei Tore ermöglichte. Tobias Versick (8.) und Alexander Bremer (9.) genossen bei ihren schulmäßigen Kopfbällen maximale Freiheiten. Weit und breit kein Bavenstedter Abwehrspieler und eine 2:0-Führung, die ohne Aufwand zustande kam.

Der SV Bavenstedt kam in der ersten Halbzeit überhaupt nicht ins Spiel und musste in der 24. Minute sogar das Bückeburger 3:0 schlucken, als Bastian Könemann aus zwanzig Metern abzog. Wahrscheinlich wäre es so weitergegangen, wenn nicht Schiedsrichter Malte Quoos in der 33. Minute künstlich in das Geschehen eingegriffen hätte. Als VfL-Torwart Patrick Spilker frontal mit Gästestürmer Jane Zlatkov zusammenrasselte, da entschied Quoos zur allgemeinen Verwunderung auf Elfmeter. Er hätte weiterlaufen lassen können, er hätte wegen Zlatkovs gestrecktem Bein einen Freistoß für Bückeburg geben können, aber mit seiner Elfmeterentscheidung, da hatte der Schiedsrichter von Hannover 96 definitiv ein Alleinstellungsmerkmal. Marcel Schrader verwandelte zum 3:1.

Der Treffer weckte beim SV Bavenstedt erste Überlebensgeister. Die Bückeburger eröffneten dem Tabellensiebten nach der Pause phasenweise zu üppige Räume. Der Anschlusstreffer zum 3:2 lag mehrmals in der Luft. Als dann aber Nico Schneckener in der 82. Minute das 4:2 vorbereitete und der starke Bastian Könemann aus acht Metern kühl abschloss, da war alles gelaufen. Wie wichtig dieser Treffer war, zeigte sich nur zwei Minuten später, als Zlatkov mit einem Kopfball auf 4:2 verkürzte. VfL:

Spilker, Pascal Könemann, Abram, Werner, Städter, Bremer, Buruk, Versick (69. Schneckener), Rinne (86. Buchwald), Steininger, Bastian Könemann.

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