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Eiselt und Glawion eiskalt

Eiselt und Glawion eiskalt

VON Uwe Kläfker

TSV Algesdorf gewinnt beim TuS SW Enzen mit 2:0 Fußball.

Der TSV Algesdorf hat nach einem 2:0-Erfolg beim Angstgegner TuS SW Enzen weiterhin gute Chancen, den Aufstieg in den Fußballbezirk zu schaffen.

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Der Enzer Felix Schmidt (links) und Eike Herbold liefern sich ein Laufduell, das Spiel gewinnt letztlich der TSV Algesdorf. uk

„Vor dem Spiel wäre ich mit einem Punkt zufrieden gewesen, so haben wir gewonnen“, sagte der Algesdorfer Trainer Marco Gregor.

In einem guten Kreisliga-Spiel bekämpften sich beide Mannschaften weitgehend auf Augenhöhe. Der Tabellenzweite erwischte dabei den besseren Start: Eine Flanke von Eike Herbold verirrte sich fast im Enzer Tor (4.), zwei Minuten später rettete TuS-Keeper Florian Schaper gegen den freien Sebastian Eiselt. Nach zehn Minuten befreiten sich die Enzer, entwickelten ihrerseits Druck auf den Algesdorfer Kasten. Nach einer schönen Kombination über Marco Kolb und Muharrem Tas, wurde es nach dessen scharfer Hereingabe brenzlig für die Gäste. Fabian Schwalm scheiterte an Keeper Jan Kölling (15.). Ein Seitfallzieher von Malte Gumprecht verfehlte das Algesdorfer Tor nur knapp.

Der Führungstreffer der Gäste fiel dann fast überraschend: Ein Enzer Spieler verlängerte einen weiten Ball unglücklich vor die Füße von Torjäger Eiselt, der Schaper aus acht Metern keine Chance ließ – 0:1 (38.).

Im direkten Gegenzug herrschte Verwirrung in der Algesdorfer Hintermannschaft, Schwalm kam frei an den Ball, verfehlte das Ziel aus kurzer Distanz nur knapp. „Den muss er machen“, urteilte TSV-Trainer Marco Gregor, „da haben wir viel Glück gehabt.“

Nach dem Seitenwechsel spielten die Gäste abwartend, verließen sich zusehends auf Konter. „Wir wollten nicht ins offene Messer laufen“, erklärte Gregor, der Mitte der zweiten Halbzeit seinen lange verletzten Torjäger David Glawion einwechselte: „Man hat es gesehen, er ist noch nicht fit.“

Die Schwarz-Weißen bestimmten das Spiel, versäumten es aber, sich Torchancen zu erspielen. „Spielerisch war das in Ordnung, da bin ich nicht unzufrieden“, sagte SWE-Trainer Michael Treichel. In der Nachspielzeit kam ein Konter der Gäste durch, Glawion erzwang die Entscheidung. „Ein Punkt wäre verdient gewesen“, ärgerte sich Treichel. „Aber da war der TSV abgezockter und macht aus drei Chancen zwei Tore. Das ist halt der Unterschied.“ SWE:

Schaper, Tas, Gumprecht, Pluta, Kolb, Schwalm, Schmidt, Sturm, Gutsch, Depner (60. Steege), Marraffino (60. Petersohn). TSV:

Kölling, Harmening, Sölter, F. Strumpel (60. Glawion), H. Strumpel, Herbold, Balke, Bytomski, Eiselt, Reinecke, Ulbrich.

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