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FC Hevesen in Geberlaune

FC Hevesen in Geberlaune

Fußball.

Durch einen 3:0-Erfolg über die FSG Pollhagen-Nordsehl/Lauenhagen hat sich der TSV Algesdorf auf den zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga vorgeschoben.

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Der Hevesener Eugen Keil (rechts) stoppt den flinken Marco Kolb.seb

Der Tabellendritte SV Engern kam zu einem 2:2-Remis beim MTV Rehren A.R. Schlusslicht TuS Apelern unterlag beim TSV Steinbergen mit 0:2. MTV Rehren A.R. – SV Engern 2:2.

Als die Rehrener Abwehr in der 23. Minute einen Freistoß zunächst aus der Gefahrenzone köpfte, nahm Christopher Marth das Leder auf und hämmerte es von der Strafraumgrenze volley zum 0:1-Pausenstand in den Winkel. Auch nach dem Seitenwechsel blieb der SVE zunächst die spielbestimmende Mannschaft. Per Strafstoß erhöhte Paul Albrecht auf 0:2 (55.). Der Gastgeber besann sich nach diesem Rückstand auf seine Kampfkraft und spielte alles oder nichts. Mit einem Schuss aus spitzem Winkel erzielte Sven Seidenkranz den Anschlusstreffer (61.). Der SVE, der die Begegnung bis zum Gegentreffer fest im Griff hatte, verlor nun seine Souveränität und musste nur drei Minuten später den Ausgleichstreffer hinnehmen. Eine Flanke von Maurice Bruns verlängerte Kevin Kristkowitz mit dem Kopf zu Marvin Jahn, der völlig freistehend aus kurzer Entfernung zum 2:2-Endstand abstaubte. SC Auetal – TSV Exten 2:4.

Eine Halbzeit lang nutzte der TSV eine desolate Abwehrleistung des SC eiskalt aus und sorgte bis zum Pausenpfiff für deutliche Verhältnisse. Nach dem 0:1 durch Volkmar Vöge (11.) baute Matthias Appel mit zwei Toren (16. und 28.) die Exter Führung auf 3:0 aus. Nach dem 1:3 durch Alexander Enzi (30.) erzielte Matthias Appel mit seinem dritten Treffer den 1:4-Pausenstand (41.). Auch nach dem Seitenwechsel hielt das hohe Tempo weiter an. Der SC drückte nun verstärkt auf das Exter Tor, zwingende Tormöglichkeiten blieben jedoch Mangelware. Christian Gehweiler konnte in der 73. Minute nur noch zum 2:4-Endstand verkürzen. TSV Algesdorf – FSG Pollhagen-Nordsehl/Lauenhagen 3:0.

Recht druckvoll spielte der TSV bereits in der Anfangsphase auf und hätte durch Björn Reinecke und Sebastian Eiselt, die in aussichtsreicher Position jeweils knapp am Gästetor vorbeischossenen, früh in Führung gehen müssen. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff dann doch die hochverdiente Führung. Nach einer Vorlage von Sören Balke war Eiselt mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze zur 1:0-Führung erfolgreich. Nach dem Seitenwechsel stemmte sich die FSG gegen die drohende Niederlage. Murat Demirci (53. und 58.) scheiterte jeweils an Torwart Jan Kölling. In der 71. Minute die Vorentscheidung zugunsten des Gastgebers. Nach einem schönen Zuspiel von Eiselt erzielte David Glawion aus zentraler Position das 2:0. Ein Pfostenschuss von Glawion sprang zu Eiselt. Dieser passte den Ball uneigennützig erneut zu Glawion, der zum 3:0-Endstand einschoss. TSV Steinbergen – TuS Apelern 2:0.

Zu einem letztlich ungefährdeten Erfolg kam der TSV Steinbergen über das Schlusslicht. Gegen einen spielbestimmenden Gastgeber verpufften die wenigen Apelerner Konterangriffe, da die Elf vor dem Steinberger Tor zu harmlos agierte. Nach einem Zuspiel von Max Babakin erzielte Felix Mehrens die 1:0-Führung (17.). Durch den Treffer zum 2:0 durch Maximilian Bartels, der einen Pass von Krystian Wachta unhaltbar einschoss (43.), stand das Endergebnis bereits zur Pause fest. TuS Lüdersfeld – TSV Hagenburg II 4:0.

Als der Gast nach dem Anpfiff den Ball in Richtung eigenes Tor zurückspielte, erlief sich Bujar Ademi das Leder und erzielte nach nur 30 Sekunden die 1:0-Führung. Mit der frühen Führung in Rücken spielte der TuS leicht überlegen auf und nutzte die ihm sich bietenden Chancen eiskalt aus. Nach einem Querpass von Ademi baute Tobias Hellmanns die Führung auf 2:0 aus (18.). In der 43. Minute verwandelte Ademi ein Zuspiel von Malte Zecke zur 3:0-Pausenführung. In der 53. Minute sprang ein Kopfball von Mike Rückert nach einer Flanke von Christoph Völker vom Pfosten des Hagenburger Gehäuses ins Feld zurück. Per Foulelfmeter stellte Rückert in der 75. Minute den 4:0-Endstand her.luc Fußball.

Der Tabellenvorletzte hat gerackert bis zur letzten Sekunde, wurde aber für seinen Aufwand nicht belohnt, weil sich wieder individuelle Fehler einschlichen. In der Kreisliga unterlag der FC Hevesen dem TuS SW Enzen mit 2:4.

Der FC Hevesen ging von Beginn an bissig in die Zweikämpfe und beeindruckte damit die Gäste. Die Enzer schlugen viele lange Bälle und beraubten sich damit ihrer spielerischen Vorteile. „Immer wenn wir Fußball gespielt haben, wurde es für den FCH gefährlich. Nur haben wir das viel zu selten gemacht“, monierte SW-Coach Michael Treichel. Der Enzer Marco Kolb (7.) ließ eine hundertprozentige Chance liegen, auf der Gegenseite köpfte Jens Nagel (12.) eine Freistoß-Hereingabe zum 1:0 in die Maschen. Enzen war geschockt, die Hevesener hatten die Partie im Griff. Trotzdem lag der Gastgeber zur Pause mit 1:2 hinten. Eugen Keil schenkte den Schwarz-Weißen einen Eckball, Patrick Pluta (34.) beförderte das Leder zum 1:1 über die Linie. Und kurz vor der Pause zirkelte Jens Richter einen 20-Meter-Freistoß ins Netz. Das Foulspiel zuvor war völlig unnötig.

Nach dem Seitenwechsel verpasste Fabian Schwalm das Enzer 3:1. Der FCH stemmte sich gegen die Niederlage, aber die Chancen von Julian Seele (68.), Alexander Ott (72.) und Nagel (75.) fanden nicht ihr Ziel. Es dauerte bis zur 82. Minute, dann fiel endlich der verdiente Ausgleich. Seele setzte sich mustergültig durch, passte nach innen, wo Ott nur noch den Fuß hinhalten musste. Die euphorisierten Gastgeber wollten nun mehr und wurden bitterböse bestraft. Der FCH lief in einen Konter. Kolb wurde von FCH-Keeper Max Loose im Strafraum von den Beinen geholt. Eugen Gutsch (88.) verwandelte den Foulelfmeter sicher zum 3:2 für Enzen. In der Schlussminute erhöhte Gutsch wieder per Konter zum 4:2. „Das Team hat bis zum Umfallen gekämpft. Die Niederlage ist bitter“, war FCH-Trainer Bernd Riesner bedient. FCH:

Loose, Müller, Niemann, Levenhagen, Nagel, Keil, Ott, Weber, Seele, Wehage, Siekmeier. TuS:

Schaper, Tas, Richter, Faul, Kolb, Isaak (69. Socher), Schwalm, Schmidt, Gutsch, Pluta, Johnson. seb

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