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Sportbuzzer-Zulieferung Feldmann droht Saison-Aus
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17:35 27.04.2018
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Der SV Victoria Sachsenhagen, der SC Rinteln, der SV Engern, der SC Auetal, der TSV Hagenburg und die FSG Pollhagen-Nordsehl-Lauenhagen sind die Bewerber auf die Meisterkrone. SV Engern:

Mit fünf Siegen in Folge katapultierten sich der SVE auf den dritten Tabellenplatz. Ein entscheidender Akteur war zuletzt der wieder fitte Niklas Ritter. Der begnadete Techniker mit dem starkern Schuss markierte viele Tore, doch verletzte sich der Stürmer am Knie. Die Saison ist für Ritter gelaufen. „Das ist schade für den Jungen und auch für uns. Er ist ein Spieler, der Spiele entscheiden kann“, erklärt Trainer Wilhelm Sieker. Sein Team habe einen Lauf und wolle noch möglichst lange auf der Erfolgswelle weiter schwimmen. „Wir spielen nicht schön, sind aber erfolgreich“, verrät Sieker, der schon mit einem Punkt beim heimstarken MTV Rehren A/R zufrieden wäre. Neben Ritter fehlen noch Benedikt Eckel und Ivo Kirasic. TSV Eintracht Exten:

Der Wintermeister befindet sich im freien Fall. Nach dem 2:9-Desaster in Hagenburg ist das Team von Trainer Ruzmir Mehic mittlerweile auf Platz acht abgerutscht. „Wir waren gar nicht so schlecht, aber die Hagenburger haben uns vorgeführt. Sie waren schneller und uns in allen Belangen überlegen“, erkennt der Extener Trainer an. Exten versuchte es mit einer 4-1-4-1-Taktik, das ging total in die Hose. Für Simon Druffel ist die Saison beendet, der Außenstürmer zog sich einen Leistenbruch zu. SC Rinteln:

Nach drei Siegen in Folge schnuppert der SCR weiter Meisterluft. Die Defensive der Steinanger-Kicker hat an Stabilität gewonnen, der SCR blieb in den letzten drei Spielen ohne Gegentor. Mit dem TuS Niedernwöhren hat die Elf von Trainer Uwe Oberländer noch eine Rechnung zu begleichen. Im Hinspiel wurde der SCR bei der 1:3-Heimpleite ausgekontert. „Wir dürfen nicht blind anrennen“, fordert der Rintelner Coach. Hinter dem Einsatz von Alexander Rogowski (Zerrung) steht ein Fragezeichen. TSV Krankenhagen:

In den Spielen gegen den direkten Konkurrenten TuS Lüdersfeld überzeugte der TSV mit starker Mentalität und Moral und holte sechs überlebenswichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Dazwischen holte sich der Tabellen-13. eine 0:6-Niederlage beim SC Auetal ab. „Es gibt Spiele, die geben wir schon vor dem Anpfiff auf“, hat Trainer Dean Rusch erkannt. Die Krankenhäger freuen sich auf die Stadtderbys in Exten und gegen den SV Engern. „Wir brauchen noch zwei Siege zum Klassenerhalt, den ersten wollen wir bei der Eintracht holen“, glaubt Rusch an ein gutes Resultat. Die Erfolgsformel ist einfach: Nach 90 Minuten muss es Unentschieden stehen, denn in der Nachspielzeit trifft immer Dominik Melcher. Das gelang dem Kapitän zuletzt zweimal gegen den TuS Lüdersfeld. Johannes Hänke und Maurizio Erkel sind angeschlagen. SC Auetal:

Nach der absoluten Minusleistung beim 0:5 in Hevesen gab der SCA beim 2:0-Erfolg in Rehren A/R die passende Antwort. „Wir hatten das Glück des Tüchtigen, die Jungs haben sich mächtig am Riemen gerissen. Aber so eine Einstellung ist im Mannschaftssport erforderlich“, findet SCA-Coach Marco Gregor klare Worte. Nur wenn die Einstellung stimme, sehe er sein Team noch im Meisterrennen. Weitere Ausrutscher darf sich der Tabellenvierte nicht erlauben. Gegen den TSV Steinbergen ist allerdings die Ausfallliste lang. Henrik Ebeling, Alex Enzi, Lukas Herrmann, Marius Mieruch und André Müller fallen aus. Tobias Feldmann hat Knieprobleme. Dem Mittelfeldmotor droht sogar das Saisonende.

SV Victoria Sachsenhagen:

„Alles im grünen Bereich“, freut sich SVS-Trainer Dennis Strauß über die unerwartete Tabellenführung: „Geplant war das sicher nicht.“ Deshalb haben die Kicker vom Kanal auch keinen Druck. „Das hat bei uns keine Priorität. Unser Ziel, unter die ersten Sechs zu kommen, hat weiterhin bestand.“ Die Gelb-Schwarzen sind nach der Winterpause noch unbesiegt. Jetzt kommt mit dem SV Victoria Lauenau ein Gegner, gegen den es im Hinspiel gar nicht lief. „Unser Fokus liegt darauf, die 1:5-Niederlage auszubügeln“, erklärt Strauß. Die Stimmung sei gut, die Trainingsbeteiligung auch. „Den Erfolg hat sich das Team erarbeitet“, so der Coach. seb, uk

VON HEINZ-GERD ARNING LANDKREIS.

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