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Freundschaften ruhen

Freundschaften ruhen

Fußball.

Das wird ein ganz besonderes Spiel für Marco Gregor. Der neue Coach des SC Auetal trifft am Sonntag um 15 Uhr im Kreisliga-Top-Spiel der Woche auf seinen Ex-Klub TSV Algesdorf.

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Samer Mahmo (rechts) vom SC Auetal kommt nach sechs Spielen auf sechs Saisontore. Weitere sollen gegen den TSV Algesdorf folgen.seb

Mit den Kickern vom Deister wurde Gregor in der vergangenen Saison Kreispokalsieger und Vizemeister.

„Für 90 Minuten werden die Freundschaften ruhen, aber danach können wir gerne ein Bierchen trinken“, kündigt Gregor an. Der Ärger über die schlechte Leistung bei der 1:3-Pleite in Steinbergen ist noch nicht verraucht. Da half das 4:0 gegen den SC Möllenbeck am Dienstagabend auch nicht als Stimmungsheber beim SCA-Coach, denn die letzten Minuten waren mehr ein Gewürge. Deshalb sei gegen den TSV eine Leistungssteigerung dringend erforderlich.

Eine Sache geht dem neuen SC-Trainer mächtig auf die Nerven. „Das ständige Lamentieren hilft uns nicht weiter. Der Fokus muss 90 Minuten lang auf dem Fußball liegen und jeder soll sich auf seine eigene Leistung konzentrieren“, fordert Gregor. Carsten Buchmeier musste in Steinbergen mit Verdacht auf Meniskusschaden ausgewechselt werden. Weitere Ausfälle beim Tabellenführer sind die Mittelfeldspieler Christian Gehweiler und Jan-Frederik Meyer.

Der TSV Algesdorf hielt dem Druck stand, besiegte den SV Nienstädt 09 mit 4:1 und landete einen ganz wichtigen Dreier. „Hätten wir gegen den SVN verloren, dann wären wir für einige Wochen aus der Spitzengruppe weg gewesen“, weiß Trainer Jürgen Hensel. Der Dreier gelang und das ohne Top-Spieler David Glawion. Der Torjäger ist nach seiner Roten Karte aus dem Rehren-Spiel bis zum 8. September einschließlich gesperrt. Dafür sprangen die Youngster Benjamin Schultz und Jonas Gerdts in die Bresche. „Der Ausfall von David tut weh, aber dadurch sind wir unberechenbarer. Die Jungs hatte beim SVN keiner auf den Schirm“, frohlockt Hensel. Natürlich kenne Gregor den TSV aus dem Eff-Eff. Aber Hensel hat die Mannschaft ein wenig umgebaut. „Wir müssen geduldig sein und die Schwächen des Gegners bestrafen“, fordert Hensel.seb

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