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Gipfeltreffen in der Kreisliga

Gipfeltreffen in der Kreisliga

Fußball.

Das Kreisliga-Top-Spiel an diesem Spieltag ist ein richtiges Gipfeltreffen. Der Tabellenzweite TSV Steinbergen empfängt am Sonntag um 15 Uhr den Spitzenreiter SC Auetal.

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SCA-Ersatzkeeper Frederik Meyer genießt das Vertrauen von Trainer Marco Gregor.seb

Der Aufsteiger holte zehn Punkte aus den ersten vier Spielen und das gegen prominente Gegner wie TuS Niedernwöhren, TSV Algesdorf, FC Hevesen und TuS Lüdersfeld. „Das sind alles Punkte gegen den Abstieg“, stapelt Trainer Sven Mingram tief. Beim TSV genieße man die Erfolge, es herrsche große Euphorie. Die Steinberger überzeugten beim 7:1-Sieg in Lüdersfeld mit schnellen Kombinationen und einem sicheren Torabschluss. „So stelle ich mir unseren Fußball vor“, ist der TSV-Coach zufrieden. Für Mingram ist der SC Auetal der Top-Favorit auf den Aufstieg: „Der Druck liegt bei den Auetalern. Mein Team soll nicht verkrampfen, sondern Spaß haben.“ Der TSV ist motiviert und will für die nächste Überraschung sorgen. Max Babakin fällt mit Leistenproblemen aus.

Der SC Auetal hat großen Respekt vor dem Liga-Neuling. „Wer die Steinberger unterschätzt, dem ist nicht mehr zu helfen“, weiß Trainer Marco Gregor. Mit Jannik Sasse, Mario Erxleben und Maximilian Bartels verfüge der TSV über Spieler mit Bezirksliga-Erfahrung. „Das sind 15, 16 Freunde, die zusammen Fußball spielen und ein eingeschworener Haufen sind“, lobt Gregor die Steinberger Mannschaft. Der Tabellenführer fährt nicht ganz sorgenfrei zum TSV. Mit Achim Kentsch fällt die Auetaler Nummer eins aus. „Aber Frederik Meier genießt mein absolutes Vertrauen“, stärkt der SC-Trainer seinem Ersatzkeeper den Rücken. Weitere Ausfälle sind die Urlauber Henrik Ebeling und Jan-Frederik Meyer. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Patrik Schaper. Die taktische Ausrichtung des Spitzenreiters ist klar. „Wir müssen das Tempo über 90 Minuten hoch halten und dürfen nicht in die Konter der bärenstarken Steinberger Offensive laufen. Krystian Wachta ist blitzschnell“, warnt Gregor seine Elf.seb

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