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Grundsätzlich eine gute Mischung

Grundsätzlich eine gute Mischung

VON HEINZ-GERD ARNING

 

Eins und elf ergibt vier: Der Kreisligist TuS Niedernwöhren lernte in der Endabrechnung der Saison 2015/16 eine ganz eigene neue Formel.

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Jakob Bindernagel (von links), Christopher Schulz, Marvin Daus, Victor Kisel (vorne), Lukas Stötzner, Tim Hoffrichter und Tobias Hellmanns freuen sich mit Trainer Dirk Sölter auf die neue Serie.

Am Ende der Hinrunde Tabellenführer, landete der TuS in der Rückrundenwertung auf Rang elf, insgesamt ergab das den vierten Tabellenplatz.

„Wenn du nach der Hinrunde Erster bist, willst du nicht Vierter werden“, räumt Coach Dirk Sölter Enttäuschung ein. Vor der Saison wäre Sölter mit der Prognose Platz vier allerdings durchaus zufrieden gewesen. Die Saison begann mit zwei Niederlagen gegen den TSV Steinbergen und TSV Algesdorf. Dann kam der TuS, arbeitete sich von Spiel zu Spiel nach oben. Elf Spiele ohne Niederlage brachten schließlich Platz eins.

Der Verlauf der Rückrunde machte alle Hoffnungen auf die Bezirksliga zunichte. „Hinrunde 35 Punkte, Rückrunde 17, das ist zu wenig“, sagt Sölter. Der vierte Platz sei unter dem Strich kein großer Erfolg, so das Resümee. Für die kommende Saison verspürt Sölter keinen Druck, die Bezirksliga gilt nicht unbedingt als Nahziel. „Grundsätzlich haben wir eine gute Mischung. Mit Nico Rüffer, Slavisa Popadic, Marcel Kasseck und Kalle Rahn habe ich vier ältere, erfahrene Spieler im Kader“, meint Sölter und schiebt die Frage nach: „Ist Rahn mit 28 Jahren alt?“

Um das Quartett der erfahrenen Spieler herum hat der TuS eine ganze Reihe junger Spieler versammelt. Mit Steffen Führing und Jan Witte fehlen zwei Spieler im Kader, die in die Reihe der erfahrenen Spieler gehören. Beide stehen aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung, sind ab er nicht wirklich weg. Wenn es personell eng werde, würden beide aushelfen, so der Coach.

Torhüter Frederik Hansel hat die aktive Karriere beendet. Der dritte Kreuzbandriss am gleichen Knie war zuviel. „Ich habe ihm die Tür bis April offen gelassen, aber diesmal war der Schmerz zu groß“, beschreibt Sölter die Entscheidung Hansels, nicht mehr ins Tor zurückzukehren. Man habe ihn aber nicht verlieren wollen, so Sölter, der Hansel jetzt neben Uwe Kerkmann als Ko-Trainer an der Seite hat.

 

Auf dem Platz braucht es für die jungen Spieler Orientierung. Bislang hatte Witte die Rolle des Führungsspielers übernommen, in der kommenden Saison erwartet Sölter, dass Nico Rüffer diese Rolle übernimmt. Das Saisonziel formuliert Sölter mit „einem einstelligen Tabellenplatz“.

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