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18:35 17.09.2015
Nicht zum Lachen: VfL-Torjäger Alexander Bremer (rechts) fehlt in Oldenburg. Pascal Könemann steht dagegen im Kader.uk

Aber das rettende Ufer ist nah: Mit einem Auswärtssieg beim Tabellenelften VfL Oldenburg plant das Team von Trainer Timo Nottebrock den Sprung über den Strich. Anstoß ist am Sonntag um 15 Uhr.

Am vergangenen Wochenende gab es für den VfL im Kellerduell gegen TB Uphusen ein 3:3-Unentschieden. „Eigentlich wollten wir den sieglosen Turnerbund beeindrucken, aber sie haben uns mit ihrem gefälligen Spiel beeindruckt“, gibt der Bückeburger Trainer zu Protokoll. Die Gäste führten mit 2:0 und 3:1, mussten sich aber mit einem Remis im Jahnstadion begnügen. „Meine Jungs haben Moral gezeigt und einen Zwei-Tore-Rückstand egalisiert“, freut sich Nottebrock. Eine wichtige Erkenntnis für den VfL-Coach ist, dass sein Team nach den Gegentoren nicht auseinandergebrochen ist, sondern sich gegen die drohende Niederlage gewehrt hat. Allerdings hatte der VfL auch das notwendige Glück auf seiner Seite. Uphusen verschoss einen Strafstoß und der VfL profitierte von zwei Torwartfehlern.

In der Trainingswoche arbeitete der Oberligist viele taktische Dinge auf und trainierte auf dem Kunstrasenplatz. „In Oldenburg müssen wir auch auf Kunstrasen spielen, aber wir sind bestens vorbereitet“, ist sich Nottebrock sicher.

Die Oldenburger kamen schwer in Tritt, schoben sich aber mit einer Serie von sieben Punkten aus drei Spielen ins Tabellenmittelfeld. Der Gastgeber hat eine junge Truppe und bekommt Jahr für Jahr durch die Kooperation mit dem SV Werder Bremen genügend Nachschub. „Die Spieler, die es in die Bremer U 23 nicht schaffen, können dann in der Oberliga beim VfL Oldenburg spielen“, weiß Nottebrock.

Bei den Bückeburgern müssen zwei Stammkräfte ersetzt werden. Kapitän Jan Steininger ist nach seiner Roten Karte für zwei Spiele gesperrt. Alexander Bremer fehlt aus beruflichen Gründen. Dafür rückt Dimitrios Nemtsis in die Startelf. Der Bus fährt am Sonntag um 11 Uhr am Jahnstadion ab.seb

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