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Hartmann als Glücksgriff

Hartmann als Glücksgriff

Von Heinz-Gerd Arning Fußball.

Für den einen war es ein Verlust, für den anderen ein Bonus: Im Bezirksliga-Derby hat sich der FC Stadthagen und der SV Obernkirchen 2:2 (0:2) getrennt.

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Absurde Entscheidung

Der eingewechselte Benjamin Hartmann verkürzt für den FC Stadthagen auf 1:2. SVO-Keeper Daniel Preißinger ist chancenlos.hga

Ein Torfestival war es nicht. Das hatte seine Gründe, zum einen in der defensiven Spielweise der Gäste, zum anderen an der mangelnden Effektivität im Angriff der Gastgeber. „Ganz ehrlich, bei allem Respekt, für uns sind das zwei Punkte Verlust“, erklärte FC-Coach Steffen Mitschker. „Mit dem Punkt sind wir hochzufrieden, auch wenn wir mit einem anderen System gespielt haben. Für uns ein Bonuspunkt“, sagte SVO-Coach Oliver Nerge.

Zumindest in der ersten Halbzeit ging das Spekulieren der Gäste auf Konter voll auf. Der FC Stadthagen war von Beginn an präsenter in den Zweikämpfen und feldüberlegen, hatte einige Chancen zur Führung. Aber es kam anders: Der FC gewann viele Zweikämpfe, verlor aber die beiden wichtigsten der ersten 45 Minuten. Nach 20 Minuten gelang dem SVO der erste Konter, hier rettete FC-Keeper Ciro Miotti noch vor Julian Talat. Nur drei Minuten später wieder ein langer Ball, Joscha Obst verlor das Duell mit Talat, brachte den Angreifer im Strafraum zu Fall. Den fälligen Elfmeter verwandelte Philipp Gräber zum 1:0 für den SVO (23.).

In der 40. Minute verlor der FC den Ball im Mittelfeld, ein schneller Pass auf die linke Seite, eine schöne Flanke von Kastriot Rexhepi und Jan Köpper rammte den Ball per Kopf zum 2:0 in das FC-Tor. Bei beiden Gegentreffern hinterließ die FC-Abwehr alles andere als einen guten Eindruck.

Mitschker reagierte in der Halbzeit, brachte Benjamin Hartmann für Kevin Wöbbeking. Ein Glücksgriff, schon in der 49. Minute erzielte Hartmann das 1:2. Jetzt war Stimmung drin, der FC drückte immer mehr. Mehrfach scheiterte der Angriff beim Versuch, den Ausgleich zu erzielen. Der gelang schließlich doch noch, als Selim Kilinc schön vor das Tor flankte und Naroska den Ball per Kopf in die Maschen wuchtete (78.).

„Auch nach dem 2:2 müssen wir das Spiel gewinnen“, monierte Mitschker den Umgang mit richtig guten Torchancen. FC:

Miotti, Grohs, Mücke, Kilinc, Obst, Khodr (80. Caliandro), Ulbrich, Wöbbeking (46. Hartmann), Naroska, Schwarze (80. Stapel), Heine. SVO:

Preißinger, Sadra, Gräber, Rexhepi, Hope, Wist (78. Steinmeier), Talat, Mittmann, Kummert, Köpper (84. Nerge), Klose (75. Thomas).

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