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Kampf statt Spektakel

Kampf statt Spektakel

Fußball.

Hoffnung und Realität passen bisweilen nicht zueinander. In dieser Lebenserfahrung sahen sich gestern die Zuschauer in Ramlingen bestätigt.

Das Spitzenspiel der Landesliga war gut besucht, das Wetter wunderbar, aber das Spiel konnte die Erwartungen nicht erfüllen. Der SV Ramlingen-Ehlershausen und der VfL Bückeburg trennten sich mit einem 1:1-Unentschieden.

Statt eines Spektakels bekämpften sich beide Mannschaften im Mittelfeld, statt zahlreicher Torszenen dominierten die stabilen Abwehrreihen das Geschehen. „Das 1:1 geht absolut in Ordnung“, fand VfL-Sprecher Murat Akgün. „Es hätte einen Sieger geben können, doch das wäre ungerecht gewesen.“

Dass vor den Toren nicht viel passierte, lag auch an dem kleinen Platz. Es ging eng zu und es konnte sich kein befreiendes Spiel über die Flügel entwickeln. Der VfL Bückeburg hatte in der 22. Minute großes Glück, als Aron Gebrelasie erst die Latte und dann den Pfosten traf. Eine der wenigen torreifen Szenen des Spiels. Eher zufällig dagegen die Entstehung der Führung des VfL in der 39. Minute. Burak Buruk schlug einen weiten Freistoß in den Strafraum, den Ramlingens Torwart gefährlich machte, indem er den Ball abklatschte, und zwar direkt vor die Füße von Niko Werner. Noch eine Körpertäuschung, noch ein ruhiger Blick – 1:0 durch den Kapitän. Ein nettes Geschenk, das aber keineswegs mehr Ästhetik ins Spiel brachte. Bückeburg stand hinten gut, mühte sich im Mittelfeld redlich, war vorne aber nicht besonders gefährlich. Dem SV Ramlingen-Ehlershausen ging es ähnlich, doch er ging mit hauchdünnen spielerischen Punktvorteilen in die Pause.

Auch in der zweiten Halbzeit waren die begrenzten Räume weiterhin schwer umkämpft. Der Ausgleich der Platzherren in der 59. Minute war nicht unverdient. Hüseyin Yüksel stand bei einem langen Diagonalball genau richtig und erzielte das 1:1. Danach hätte die Bückeburger Mission noch komplett schiefgehen können. Ramlingen kam zu zwei Einschussmöglichkeiten. Doch beim ersten Mal rettete Torwart Patrick Spilker mit einem Reflex (75.) und bei der zweiten Szene holte Jan Steininger den Ball noch von der Linie (86.). VfL:

Spilker, Pascal Könemann, Abram, Werner, Städter, Buchwald (81. Schmalkoch), Bremer, Buruk, Versick (72. Schneckener), Steininger, Bastian Könemann.jö

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