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20:45 08.10.2017

Der haushohe Favorit siegte beim Tabellenzehnten letztlich verdient mit 4:1.

Das Frauenteam der „Roten“ marschiert durch die Landesliga und wollte auch in Wendthagen nichts anbrennen lassen. In den ersten 45 Spielminuten trafen die Gäste um Torjägerin Anna-Lena Füllkrug, der Schwester des 96-Profis, viermal Latte und Pfosten. Hätte TSV-Keeperin Laura Danziger dazu nicht ein ums andere Mal super reagiert, wäre es gar nicht zum Traum von der Sensation gekommen. Füllkrug hatte die Gäste nach einer Ecke per Kopfball in Führung gebracht (21.). Aber die Gäste wurden sorglos. Mona Söhnen gewann in zentraler Position einen Zweikampf, legte Meike Stapel den Ball per Hackentrick in den Lauf – 1:1 (35.). Aber nur sechs Minuten später schlug der Meisterschaftsfavorit durch Isabell Lutze zurücl. Danziger sah ein einziges Mal nicht gut aus, der tückische Aufsetzer aus 20 Metern schien nicht unhaltbar. Kurz vor der Pause verpasste Stapel den erneuten Ausgleich, ihr Kopfball ging an der Latte (44.).

Nach dem 3:1 durch Füllkrug war das Spiel durch, die Eintracht schaffte keine gefährlichen Angriffe mehr. Adelina Sylejmani erhöhte noch durch einen abgefälschten Ball auf 4:1 (88.). „Wir haben heute super gekämpft. Ich bin sehr zufrieden. Wir haben die Räume eng gemacht und Nadelstiche gesetzt“, sagte Jürgen Bekemeier, der TSV-Trainer Michael Meyer (Urlaub) vertrat. TSV:

Danziger, Koller, Baade, Jochens, Serinek, Bekemeier, Bauer (56. Mosler), Brandt (80. Görlich), Bartels (74. Abs), Söhnen, Stapel.

Fußball ist manchmal ein komisches Spiel: Der TSV Hagenburg spielte in den ersten 45 Minuten den TSV Eintracht Exten förmlich schwindelig und führte zur Pause mit 3:0.

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VON UWE KLÄFKER LAUENHAGEN.

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