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Lupo macht den VfL Fix und Foxi

Lupo macht den VfL Fix und Foxi

Von Jörg Bressem Fußball.

Bürgermeister Reiner Brombach war extra von den Festivitäten des Bürgerschießens ins Jahnstadion geeilt, um zumindest die zweite Halbzeit des Oberliga-Spiels zwischen dem VfL Bückeburg und U.

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Die Bückeburger Defensive mit Jan-Eike Raschke (links) und Nils Rinne (rechts) ist gegen Lupo Martini Wolfsburg überfordert.hga

L.M. Wolfsburg nicht zu verpassen. Dort sah er allerdings ebenfalls ein Preisschießen. Wolfsburg musste bei seinem 6:1-Sieg nicht allzu genau zielen, um den überforderten VfL Bückeburg abzuschießen, dessen Leistung weit vom Niveau der Oberliga entfernt und teilweise ein Ärgernis war.

Die Gäste hatten es extrem leicht. Sämtliche Tore zur 3:0-Pausenführung von Lupo Martini Wolfsburg entstanden durch schauderhafte Fehler in der Abwehrarbeit des VfL Bückeburg. Beim frühen 1:0 von Petrus Amin in der 3. Minute ging es hinten zu wie in der Polizeibehörde einer Bananenrepublik. Während noch die Zuständigkeiten geklärt wurden, schaffte der Gegner mit einem platzierten 18-Meter-Schuss harte Fakten. Nach diesem Muster ging es weiter. Auch beim 2:0 in der 28. Minute blieb der VfL auf der linken Abwehrseite seltsam desinteressiert. Wahrscheinlich war sogar Jan-Eike Raschke als Letzter am Ball. Er hatte als Vertreter des angeschlagenen Abwehrchefs Niko Werner gegen die leichtfüßigen Angreifer des Tabellenzweiten ohnehin einen schwachen Tag. Andere waren aber nicht besser, zum Beispiel Rechtsverteidiger Bjarne Adick beim Wolfsburger 3:0, auf das Andrea Rizzo in der 42. Minute erhöhte.

Hinten war der VfL also schwach, aber was er vorne unternahm, war noch viel untauglicher. Bastian Könemann, Pascal Herting und Alexander Bremer schienen gar nicht auf dem Platz zu sein. Als Jan Ademeit in der 52. Minute ohne großen Widerstand durch den VfL-Strafraum schlenderte und auf 4:0 für Wolfsburg erhöhte, war die Geschichte erzählt. Der Treffer zum 1:4 von Dimitrios Nemtsis eine Minute später war wertlos geworden, zumal beim VfL im Aufbau auch weiterhin ratloses Achselzucken zu beobachten war. Nils Bremer erhöhte nach 61 Minuten auf 5:1. Selbst der gehaltene Foulelfmeter von VfL-Torwart Patrick Spilker in der 86. Minute war unverwendbar, weil Rico Schlimpert nur eine Minute später auf 6:1 für Wolfsburg erhöhte. Neben Werner fehlte in der Defensivarbeit des VfL Bückeburg Pascal Könemann. Normalform blitzte allenfalls bei Jonas Abram und Nils Rinne auf. VfL:

Spilker, Abram, Bremer, Herting (75. Josef Khodr), Versick (66. Latifaj), Nemtsis, Rinne, Adick (46. Buchwald), Steininger, Jan-Eike Raschke, Bastian Könemann.

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