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Özkan ist optimistisch

Özkan ist optimistisch

Klein, aber fein – so präsentiert sich der Kader des SC Schwalbe Möllenbeck für die neue Kreisligasaison. Das Trainerduo um Kamuran Özkan und Ferhat Gür kann auf richtig gute Kicker zurückgreifen.

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Der SC Möllenbeck will fußballerisch überzeugen und für Überraschungen sorgen.

Quelle: seb

„Wir sind keine Trainingsweltmeister, aber viele Spieler können etwas mit dem Ball anfangen. Mit dieser individuellen Qualität sollte der Klassenerhalt schnell klar gemacht werden“, ist Spielertrainer Kamuran Özkan optimistisch.

Schon in der vergangenen Saison marschierte das schmale Aufgebot der Schwalben zum Klassenerhalt. Zwar verlor der SC mit Denis Müller und Tomas Muzik zwei Stammkräfte, doch im Team steckt weiter viel Substanz. „Ohne die beiden Abgänge hätten wir vorne mitmischen können“, ist Kamuran Özkan überzeugt. Das Prunkstück ist die Defensive. Neuzugang André Korf ist auf der rechten Seite ein Gewinn. Metin Özkan, Ferhat Gür, Marcel Nottmeier und Keeper Marvin Deerberg bilden ein Bollwerk. Florim Mustafa ist der Lenker und Denker im Mittelfeld, soll Kamuran Özkan und Dennis Nottmeier mit klugen Zuspielen bedienen. Atalay Özcan ist als Abräumer gesetzt. Mit dieser Achse ist der SC absolut konkurrenzfähig. Von den Stammkräften darf sich keiner langwierig verletzen.

In den Testspielen überzeugte der SC mit seiner taktischen Disziplin. Im Rahmen des Rintelner Sparkassen Fußball Cups düpierten die Klosterdörfler den SC Rinteln (3:0) und Titelverteidiger TSV Eintracht Exten (3:1). „Die Abwehr stand, die Konter saßen. Wenn alle an einem Strang ziehen, dann mache ich mir keine Sorgen, dass wir unsere Ziele erreichen“, versichert Kamuran Özkan. Erst im Finale wurde der Möllenbecker Siegeszug vom SV Engern gestoppt. Es gebe in der neuen Saison keine Übermannschaft im Kreisoberhaus. „Alle anderen kochen auch nur mit Wasser. Den Abstieg vermeiden, das genießt Priorität, aber ich glaube, wir können in der ersten Tabellenhälfte landen“, so Özkan.

Doch die Aussichten des SC für die nächsten Jahre sehen allerdings nicht rosig aus. Die Mannschaft ist in die Jahre gekommen. Es fehlt das frische Blut. Besserung ist nicht in Sicht, da der SC nur über eine Jugendmannschaft verfügt. seb

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