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SV Engern triumphiert

SV Engern triumphiert

Von Sebastian Blaumann FUSSBALL.

 

Der Gewinner des Rintelner Sparkassen Fußball Cups 2016 heißt SV Engern. Im Finale der Stadtmeisterschaft besiegte der Kreisligist den Favoritenschreck vom SC Schwalbe Möllenbeck mit 2:0.

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Der SV Engern reckt nach der Siegerehrung den Pokal in die Höhe, schlägt den SC Möllenbeck mit 2:0.Fotos: seb

Die Erfolge der Möllenbecker über den SC Rinteln und Titelverteidiger TSV Eintracht Exten beeindruckten den SV Engern. Das Team von Trainer Wilhelm Sieker begann das Finale sehr verhalten. So entwickelte sich eine ereignisarme Anfangsphase mit viel Ballgeschiebe in den jeweiligen Abwehrreihen. Beide Teams hatten großen Respekt voreinander. Die Aktionen des SVE waren ohne Tempo, viel zu behäbig, die Offensivkräfte bewegten sich nicht gut. So hatten die Möllenbecker keine Probleme, die Angriffe des Favoriten abzuwehren. Im ersten Durchgang gab es nur zwei Möglichkeiten, beide für die Schwalben. In der 25. Minute war Meakel Andraws frei durch, scheiterte aber am starken SVE-Keeper Frederik Meier. Ein 22-Meter-Freistoß von Florim Mustafa (38.) klärte Oliver Watermann auf der Torlinie.

 

In der Pause fand Engerns Trainer Wilhelm Sieker scheinbar die richtigen Worte und schüttelte seine Mannschaft wach. Wie verwandelt kam der SV Engern aus der Kabine. Mit dem ersten durchdachten Angriff ging der SVE in Führung. Endlich lief der Ball mal über mehrere Stationen unfallfrei, Denis Stapel (50.) wurde freigespielt und lochte zum 1:0 ein. Aber die Möllenbecker wehrten sich gegen die Niederlage. Nur zwei Minuten später wurde Dennis Nottmeier im letzten Moment von Simon Whalley gestoppt. Florim Mustafa (65.) verzog in Bedrängnis nur knapp. Die Riesenchance zum Ausgleich hatte aber Spielertrainer Kamuran Özkan in der 73. Minute. Die Abseitsfalle des SVE misslang, Özkan steuerte alleine auf Meier zu, doch der SVE-Schlussmann verhinderte mit einer tollen Fußabwehr den Ausgleich.

Nur vier Minuten später war die Partie entschieden. Patrick Ruhe leitete sein Tor selbst ein, bediente Stapel, der sich mit einem schnellen Antritt Luft verschaffte, uneigennützig quer legte, sodass Ruhe die Kugel ins leere Tor schob – ein Sahnetreffer.

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