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Schützenhilfe

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Frauenfußball.

Der SC Deckbergen-Schaumburg hat der FSG Lauenhagen Schützenhilfe im Abstiegskampf gegeben und das letzte Saisonspiel in der Landesliga beim Tabellenvorletzten ESV Eintracht Hameln mit 3:2 gewonnen.

Damit schloss die Mannschaft von Trainer Florian Schuba die Saison auf dem 4. Platz ab. ESV Hameln – SC Deckbergen-Schaumburg 2:3.

Die Eintracht brauchte im Kampf um den Klassenerhalt dringend einen Dreier und hatte einen Auftakt nach Maß. Sarah Fengler markierte bereits in der 5. Minute das 1:0. Der SC schüttelte sich und glich durch Laila Lüttke bereits im Gegenzug zum 1:1 aus. Der SC bestimmte die Partie. Teresa Rovelli, Lüttke, Hatixhe Beciri und Nele Ladage vergaben gute Chancen. Den überfälligen Führungstreffer für die Gäste besorgte Sophia Schöbel in der 35. Minute.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Hamelnerinnen besser ins Spiel. Die abstiegsbedrohte Eintracht musste etwas riskieren. Die Offensivbemühungen des ESV wurden belohnt: Jennifer Motzner (52.) erzielte das 2:2. In der Folge wurde der SC von Minute zu Minute wieder aktiver und hatte ab der 65. Minute wieder das Match im Griff. Beste Möglichkeiten von Schöbel, Rovelli, Beciri, Lüttke und Selchow wurden leichtfertig vergeben. In der 77. Minute fiel der verdiente Siegtreffer. Nach einer mustergültigen Flanke von Beciri netzte Rovelli mit einem gekonnten Kopfball gegen die Laufrichtung der Torhüterin ein. Der Treffer war Saisontor Nummer 25 der SC-Torjägerin.

„Das war eine super Willensleistung von meinem Team“, freute sich Trainer Schuba, der stolz hinzufügt: „Ich ziehe den Hut vor den Leistungen meiner Mannschaft. Platz vier, nur einen Zähler hinter dem Vizemeister SV Germania Helstorf, ist eine super Sache.“ In der Rückrunde landete der SC acht Siege, zwei Unentschieden und nur eine Niederlage. SC:

Schake, Körtge, Schöbel, Althoff, Beciri, Rovelli, Ladage, Becker (85. Droste), Remmers, Lüttke, Selchow. PSV Hildesheim – FSG Lauenhagen/Pollhagen-Nordsehl 8:2.

Bis zum 4:2 des ungeschlagenen Meisters hielt die FSG gut mit. Die Gäste führten durch Annika Ebbighausen (2.) mit 0:1. Doch die vierfache Torschützin Sarah Raulfs glich nur zwei Minuten später aus. Für die weiteren Hildesheimer Tore sorgten Aileen Hellmann, Anne Arzbach und Catarina Haberstroh (2). Den zweiten FSG-Treffer erzielte Iman Mona Youssef. Nun kommt es für die Mannschaft von Trainer Dietmar Arndt am Freitag, 22. Mai, um 19 Uhr zum Endspiel um den Klassenerhalt gegen den ESV Eintracht Hameln. Die FSG braucht dann einen Dreier zum Klassenerhalt. Mit einem Remis wäre die Relegation sicher. Eine Niederlage würde den Abstieg besiegeln.seb

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