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Sportbuzzer-Zulieferung Siegesmund ist zuversichtlich
Sportbuzzer Sportbuzzer-Zulieferung Siegesmund ist zuversichtlich
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19:00 07.12.2018
Mit Schwung ins Heimspiel: Till Hermann und der MTV Großenheidorn benötigen dringend einen Heimsieg. Quelle: uk

Liga West dringend zählbare Erfolge. Dreimal tritt die zu Hause seit fast zwei Monaten sieglose Handball-Mannschaft von Trainer Marc Siegesmund bis Weihnachten noch an. Gestartet wird der Endspurt am Sonntag (17 Uhr) mit einem Heimspiel gegen das Team Handball Lippe, die Zweitvertretung des Bundesligisten TBV Lemgo Lippe. Danach geht es am 15. Dezember zum Northeimer HC, bevor eine Woche später die SG Menden Sauerland anreist.

Siegesmund weiß um die Bedeutung dieser drei Partien, konzentriert sich aber vorerst nur auf das Duell gegen Lemgos Talentschmiede: „Ein Vier-Punkte-Spiel.“ Der ungewöhnliche Termin am Sonntagnachmittag ist darauf zurückzuführen, dass die Stadt Wunstorf die Aue-Halle am Sonnabend gebucht hat.

Die vergangenen Heimauftritte der Großenheidorner waren zum Vergessen: Gegen die SG Langenfeld (29:40) und den TuS Volmetal (29:32) kassierten sie zwei Niederlagen, die noch immer richtig wehtun. „Um unsere Ziele zu erreichen, müssen wir die direkten Konkurrenten schlagen“, betont Siegesmund. Gelungen ist das seinen Akteuren bislang nur gegen die SG VTB Altjührden (27:22). Zudem behielten sie gegen die Bergischen Panther (26:21) und den VfL Gummersbach II (25:24) die Oberhand.

Das Team Handball Lippe kann in den Kellerduellen eine bessere Bilanz vorweisen: Gegen die Volmetaler (29:29), in Altjührden (26:16) und gegen Langenfeld (23:22) holten sie fünf Punkte – drei mehr als der MTV. Und mit einem 22:17 gegen Gummersbachs Reserve und einem 34:30 gegen Northeim setzten auch die Lemgoer zwei Ausrufezeichen. Mit ihren neun Zählern stehen sie derzeit auf Platz 13 über dem Strich, die Großenheidorner hingegen mit sechs Punkten als Tabellennachbar darunter.

„Die Mannschaft hat verstanden, um was es geht“, sagt Siegesmund. „Der Wille ist da“, betont er. Optimistisch stimmen ihn die intensiven Trainingseinheiten unter der Woche. „Da war richtig Feuer drin.“ Zudem kann er personell nahezu aus dem Vollen schöpfen. Weiterhin passen müssen der an den Folgen einer Schulteroperation laborierende Niklas Hermann sowie Thorben Buhre, der nach einem Kreuzbandriss bis auf Weiteres zum Ko-Trainer umfunktioniert worden ist. „Alle anderen sind an Bord.“

Die Analyse der jüngsten 19:31-Pleite beim Spitzenteam TuS Spenge sei konstruktiv gewesen, berichtet Siegesmund. „Die Jungs haben ihre Schlüsse gezogen.“ Gegen die Gäste aus Lemgo erwartet er „Riesentalente, die sich für höhere Aufgaben empfehlen wollen“. Dazu gehöre beispielsweise Fynn Hangstein, „der seine Sache als Mittelmann im Rückraum sehr gut macht“. Ankommen werde es darauf, ihm und seinen Teamkollegen durch starke körperliche Präsenz die Grenzen aufzuzeigen. „In der Regel fehlt den Spielern dieser Reserveteams noch die Erfahrung. Wir müssen es ihnen möglichst schwer machen, indem wir in der Abwehr ordentlich Beton anrühren“, fordert Siegesmund und ergänzt „Wenn wir das schaffen, bin ich sehr zuversichtlich, dass die Punkte bei uns bleiben.“

VON UWE KLÄFKER ALGESDORF.

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