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19:10 01.06.2018
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Schiedsrichter Lennard Braun (TSV Liekwegen) pfeift die Begegnung am Sonntag um 15 Uhr an.

Von den letzten zehn Punktspielen hat der SCR acht gewonnen, davon im Saison-Schlussspurt fünf in Folge. „Wir sind gut drauf“, gibt sich der Rintelner Trainer Uwe Oberländer selbstbewusst. Allerdings sind die Südkreisler mit sechs Auswärtsniederlagen nicht so stark wie auf dem heimischen Steinanger, wo nur ein Spiel verloren wurde. „Es wird schwer bei den Hagenburgern, die auch eine gute Mannschaft haben“, erklärt der Coach.

Den Gästen reicht bereits ein Remis zum Titel, während die Hagenburger gewinnen müssen. „Wir können gar nicht auf Unentschieden spielen“, sagt Oberländer, „wir wollen das Spiel selbst machen und dominieren.“ Man wolle gewinnen, „aber nicht auf Teufel komm raus angreifen.“

Lachender Dritter könnte der SV Victoria Sachsenhagen sein, der, einen eigenen Sieg bei der FSG Pollhagen-Nordsehl-Lauenhagen vorausgesetzt, noch auf den zur Aufstiegsrelegation berechtigenden zweiten Platz springen könnte. Die Kreismeisterschaft ist für den SVS wegen des schlechteren Torverhältnisses nicht mehr drin (siehe Kasten).

Auch die Hagenburger haben eine sehr starke Serie hingelegt, zwölf Spiele nicht verloren, davon zehn gewonnen. Dann gab es am Dienstag die überraschende 1:2-Pleite beim TuS Lüdersfeld. „Das ist dann halt mal passiert“, gibt sich TSV-Trainer Felix Dyck entspannt. Er sei stolz auf seine junge Mannschaft, die nach dem Abstieg das Saisonziel bereits erreicht habe. „Wir wollten oben mitspielen. Der Druck liegt ganz klar beim Gegner“, so Dyck. Aber der Wunstorfer räumt ein: „Natürlich wollen wir das Endspiel gewinnen. Wir freuen uns tierisch auf das Spiel, werden uns voll auf unsere Leistung konzentrieren und wollen einen krönenden Abschluss hinlegen.“

Beide Mannschaften werden nach Lage der Dinge in bester Besetzung auflaufen. „Ich habe 20 Spieler im Kader, klar wird da der eine oder andere traurig sein, nicht zu spielen“, sagt Oberländer. Bislang hätten sich aber alle in den Dienst der Mannschaft gestellt. „Ich finde es gut, wenn die beiden besten Mannschaften in so einem Spiel auf die stärkste Elf auf den Platz bringen“, erklärt Dyck. Beide Trainer erwarten ein spannendes Spiel vor einer tollen Zuschauerkulisse. „Die Tagesform wird entscheiden, Kleinigkeiten werden den Ausschlag geben“, vermutet Dyck.

Die Lage in der Fußball-Bezirksliga hat sich für die meisten Schaumburger Teams entspannt. Neben dem bereits abgestiegenen SV Obernkirchen muss nur noch der TSV Algesdorf um den Klassenerhalt zittern.

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