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Vass kein Apelerner Trainer mehr

Vass kein Apelerner Trainer mehr

Sofortige Trennung / Weg nach Rinteln ist frei Fußball.

Der Weg zum SC Rinteln ist frei: Christian Vaas und der TuS Germania Apelern haben sich mit sofortiger Wirkung getrennt.

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Christian Vaas

Den Kreisligisten übernehmen wird Stefan Jimenez Paradies. „Der C-Lizenzinhaber hat zuvor unsere Reserve trainiert. Es ist keine Notlösung, sondern er überzeugte mit fachlicher Kompetenz“, freut sich Spartenleiter Thomas Killisch über die Nachfolgeregelung.

Das Tischtuch zwischen Vaas und den Germanen war zerschnitten, das Vertrauensverhältnis stark beschädigt. Die persönlichen Probleme, die Vaas als Begründung für sein gewünschtes vorzeitiges Ausscheiden angab, waren Trainer und Verein bei der Vertragsverlängerung im Februar bekannt gewesen. „Christian Vaas hat, ohne uns zu informieren, mit dem SC Rinteln über eine Anstellung als Trainer ab der neuen Saison verhandelt und auch Einigkeit erzielt. Deshalb ist eine sofortige Trennung die beste Lösung“, erklärt Killisch den schnellen Abgang.

Am gestrigen Sonntag wurde die Mannschaft im Spiel gegen den MTV Rehren A.R. von André Riechers und Achim Hitzemann betreut. Am heutigen Montag übernimmt dann Jimenez Paradies die Verantwortung. Bis ein neuer Trainer für die Reserve gefunden ist, wird der neue Coach das Training beider Mannschaften leiten und auch die zweite Mannschaft für die restlichen Punktspiele einstellen. Jimenez Paradies kennt das Umfeld und kann ohne Probleme dem Kreisligisten auf dem Weg zum Klassenerhalt sofort helfen.

Die Germanen sind nun auf der Suche nach einem neuen Übungsleiter für die zweite Mannschaft, die in der 3. Kreisklasse auf dem 4. Tabellenplatz steht. Interessenten können sich bei Spartenleiter Killisch melden. „Ich möchte es aber nicht versäumen, Christian Vaas für seine geleistete Arbeit zu danken und ihm für seine Zukunft alles Gute zu wünschen. Wir hätten uns gerne auf eine andere Art und Weise getrennt, aber wir denken, dass dies für beide Seiten die beste Lösung ist“, erklärt der Apelerner Spartenleiter.seb

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