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VfL weiter meisterlich

VfL weiter meisterlich

VON JÖRG BRESSEM Fußball.

Die Siege des VfL Bückeburg wirken unzweifelhaft. Auch gestern landete der Spitzenreiter einen 4:1-Erfolg, der einem Naturgesetz glich, obwohl sich mit dem HSC Hannover ein Gegner vorstellte, dessen Spiel ausgereift wirkte.

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Tobias Versick (rechts) ist an zwei VfL-Toren beteiligt. hga

Bückeburg aber strebt in dieser Verfassung der Meisterschaft zu und schießt seine Tore in selbstverständlicher Weise, vor allem Alexander „Bubi“ Bremer, der gestern einen Dreierpack ablieferte.

Viel passierte in der ersten Halbzeit nicht, aber schon früh alles komplett nach Plan für den VfL Bückeburg. Es begann damit, dass HSC-Abwehrspieler Adonis Ruhani mit seiner Roten Karte den Platzherren den Weg zum Sieg ebnete. Sein Kung-Fu-Tritt gegen Burak Buruk in Höhe des Kopfes war kein gefährliches, sondern ein gesundheitsgefährdendes Spiel. Danach zeigte sich der VfL Bückeburg äußerst effektiv. Zwei Torszenen reichten zur 2:0-Pausenführung.

Der ersten Treffer in der 32. Minute wurde schön herausgearbeitet: Weiter und präziser Diagonalpass von Jannis Städter, Kopfballablage von Tobias Versick, 1:0 durch Bremer. Der zweite Treffer fiel zum richtigen Zeitpunkt eine Minute vor der Pause. Versicks Zwölf-Meter-Schuss wurde abgefälscht. HSC-Torwart André Wessolleck stand hilflos auf dem falschen Fuß. „Wer solche Tore schießt, wird Meister“, entfuhr es VfL-Präsident Martin Brandt. Der Ballbesitz und optischer Eindruck waren nämlich in der ersten Halbzeit verteilt. Die Gäste spielten technisch sehr ordentlich. Allerdings waren die Angriffe des HSC Hannover deutlich weniger zwingend als die des VfL Bückeburg.

Nach der Pause wurden die größeren spielerischen Möglichkeiten des Tabellenführers immer deutlicher. Der VfL Bückeburg verstärkte seine Bemühungen, während die Versuche der Hannoveraner immer belangloser wurden. Bremer hätte bereits in der 58. Minute mit einem Kopfball auf 3:0 erhöhen können, holte das aber sechs Minuten später nach einer Flanke von Buruk nach. Auch das 4:0 in der 80. Minute bereitete der Spielmacher des VfL Bückeburg vor, diesmal mit einem Freistoß, den Bastian Könemann für Bremer ablegte. Es war eine verdiente Führung, die sich die Platzherren beharrlich erarbeitet hatten. Das 4:1 des HSC Hannover von Tobias Murawski eine Minute vor Schluss war zu verkraften. VfL:

Spilker, Pascal Könemann, Abram (77. Jan-Eike Raschke), Werner, Städter, Bremer, Buruk, Tobias Versick (65. Schmalkoch), Herting (56. Schneckener), Steininger, Bastian Könemann.

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