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VfR hält den Druck aus

VfR hält den Druck aus

VON SEBASTIAN BLAUMANN

3:0-Erfolg gegen den TuS Niedernwöhren Fußball.

Der VfR Evesen hat dem Druck standgehalten und das Derby in der Bezirksliga gegen den TuS Niedernwöhren mit 3:0 gewonnen.

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Was wäre der VfR Evesen ohne Caglayan Tunc? Der Torjäger netzte auch gegen den TuS Niedernwöhren zweimal ein. seb

Das Team von Trainer Duran Gök war zum Erfolg gezwungen, denn am Sonnabend landete der Konkurrent SV Arnum einen 1:0-Sensationssieg beim gestürzten Spitzenreiter FC Eldagsen.

Der VfR Evesen begann sehr nervös, viele Fehler im Spielaufbau waren die Folge. Der TuS Niedernwöhren stand in der Defensive sehr sicher, agierte aber im Spiel nach vorne ohne Durchschlagskraft. Einmal passte die TuS-Defensive in der ersten Hälfte nicht auf und schon kassierte die Elf von Trainer Dittmar Schönbeck den 0:1-Rückstand. Stanislav Gutsch (20.) war völlig frei und netzte ins lange Eck ein. Das war der Brustlöser für den VfR. „Der TuS hat gut gestanden, war sehr engagiert. Wir mussten erst mit dem Druck klar kommen. Nach der Führung lief die Kugel besser und wir kontrollierten die Partie“, analysierte VfR-Coach Duran Gök. Bis zur Pause vergab der VfR noch Möglichkeiten von Caglayan Tunc (33.) und Hasan Günes (35.).

Nach dem Seitenwechsel stellten die Hausherren schnell die Weichen auf Sieg. Yasin Korkmazyigit bediente Caglayan Tunc und der Torjäger vollstreckte eiskalt zum 2:0 (55.). Nur drei Minuten später das gleiche Spiel: Korkmazyigit auf Tunc und es hieß 3:0. Damit war der wichtige Dreier für den VfR unter Dach und Fach, die SV Arnum wieder überholt und der rettende 12. Platz eingenommen.

Evesens Coach Duran Gök merkte man die Wichtigkeit des Spiels an. Er war in diesem Match sehr emotional, lief 90 Minuten die Seitenlinie auf und ab, gab Hilfestellung und motivierte seine Jungs immer wieder. „Der Druck auf uns war nach dem Arnum-Sieg enorm. Aber die Jungs sind gut damit umgegangen und haben verdient gewonnen“, war Gök nach dem Sieg zufrieden. In der Schlussphase hätten Tunc und Korkmazyigit das Ergebnis noch in die Höhe schrauben können. Doch die Abschlüsse landeten jeweils am Pfosten. Auch Peter Moese hatte Grund zur Freude.

Der Manager verpflichtete zwei Hochkaräter für die neue Saison. Burak Buruk und Jannis Städter wechseln vom VfL Bückeburg zum VfR. „Sie haben uns fest zugesagt. Auch für die Kreisliga. Aber wir sind guter Dinge, dass wir die Klasse halten“, freut sich der VfR-Macher über die Neuzugänge. VfR:

Teske, Menze, Paasch, Cakir, Zecevic, Adsiz, Günes (80. Gräber), Korkmazyigit, Gutsch (81. Will), Tunc (81. Walat), Tarak. TuS:

Hansel, Büngel, Blume (60. Fischer), Hochmuth, Rüffer, Kasseck, Führing, Popadic, Wischhöfer (80. Dennis Heine), Bastian Heine, Rahn.

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