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Sportbuzzer-Zulieferung Wie entfesselt
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15:35 30.10.2018
Lena Sophie Wenzig (vorne) bereitet das Tor des SC vor. fwi
LANDKREIS

„Das war wieder unglücklich. Aufgrund der kämpferischen Leistung hätten wir uns einen Punkt verdient“, meinte Kapitänin Julia Remmers. Auch Dirk Bredemeier, der zusammen mit Sven Lukas Michael Meyer auf dem Trainerposten vertrat, war mit der Leistung der Mannschaft zufrieden: „Wir haben Schamerloh das Leben schwer gemacht.“

In der ersten Halbzeit gab es auf beiden Seiten kaum nennenswerte Chancen. Die zweite Spielzeit verlief zunächst ähnlich. In der 65. Minute brachte Mona Hassfeld die Gäste glücklich mit 1:0 in Führung: Nach Hassfelds Freistoß rutschte Torhüterin Vanessa Schake aus und musste den Ball passieren lassen. In der 81. Minute konnte Emely Niemann zwar nach einem Freistoß von Lena Sophie Wenzig per Kopf den Ausgleich herstellen. Doch nur vier Minuten später traf Juliana Meier für die SG Schamerloh zum 2:1.

„Ein Unentschieden wäre nicht unverdient gewesen. Die Mannschaft hat sich nichts vorzuwerfen“, so Bredemeier.

Bereits am Mittwoch steht das nächste Spiel für den SC an – im Bezirkspokal wartet der SC Hemmingen-Westerfeld. Gegen den Tabellendritten der Landesliga wollen die Schaumburgerinnen sich wie zuletzt wieder gut verkaufen. „Im Spiel in der Liga haben wir das gut gemacht. Daran wollen wir anknüpfen. Im Pokal ist alles möglich“, so Bredemeier. SC:

Schake, Baade, Litschel, Remmers, Niemann, Bredemeier, Wenzig, Linke, Dazinger, Jochens Hülsmann (75. Lange). SG RodenbergSparta Langenhagen 8:3.

So deutlich das Endergebnis ausfiel, in der Pause habe sein Team nach mäßiger erster Halbzeit einen kräftigen Weckruf benötigt, so SG-Trainer Andreas Schrader. Offenbar habe seine Elf das Heimspiel gegen den Letzten auf die leichte Schulter genommen. „In der Abwehr waren wir unorganisiert, im Mittelfeld zu weit weg von den Gegenspielerinnen und wir sind nicht in die Zweikämpfe gekommen“. Folge war, dass Sparta zwei Konter durchbrachte. Michelle Krüger schoss die Gäste in Führung (13.). Die entfesselt aufspielende Maike Wittekindt gab die Antwort, indem sie den Ausgleich (17.) und das 2:1 (20.) erzielte. Wiederum Krüger traf zum 2:2-Halbzeitstand. Nach Wiederanpfiff stellte die SG die Mängel ab und übernahm das Kommando. Wittekindt entschied mit drei weiteren Toren bis zur 67. Minute das Spiel. Marie Otto sowie die eingewechselten Nele Krallmann und Jasmin Scherf schraubten das Ergebnis hoch, Sparta-Stürmerin Krüger kam zu ihrem dritten Tor. SG: isa, bor

Kuckuck, Hesse, Wittekindt, Golombek, Meier, Otto, Burkowski, Hilmer, Kölling (73. Scherf), Prietzel (77. Krallmann), Zeugner.

Die Handballer der HSG Exten-Rinteln bleiben in der Regionsoberliga auch im siebten Spiel ungeschlagen: Das Spitzenspiel gegen den Tabellendritten MTV Großenheidorn III entscheidet die HSG mit 27:20 (15:8 ) für sich.

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