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Zehn Gegentore für einen guten Zweck

Zehn Gegentore für einen guten Zweck

Fußball.

Trotz heftiger Gegenwehr hat der FC Schaumburg das Benefiz-Spiel gegen die Traditionself von Hannover 96 zugunsten der Organisation „Interhelp“ mit 1:10 (0:5) verloren.

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Lachen oder weinen?

Babak Rafati (Mitte), Klaus-Dieter Kreft (links) und Marco Vanlkann haben als Schiedsrichter-Gespann ein leichtes Amt. rg

Aber die abwechslungsreiche Partie vor 124 zahlenden Zuschauern im Bückeburger Jahnstadion brachte Erkenntnisse: Das Leben eines Schaumburger Promis kann doch hart sein. Vor allem dann, wenn auf dem grünen Rasen hinter ehemaligen Profis hergelaufen werden muss. Der legendäre Altin Lala ist doch in der Lage, Tore zu erzielen. Und das sogar mit Gefühl, denn der Treffer zum 1:0 war ein wunderschöner Heber von der Strafraumgrenze. Dann war da noch Steven Cherundolo. Der ehemalige Rechtsverteidiger der Roten steuerte zwei Tore bei und hat seine Karriere nach dem miesen Saisonstart des Bundesligisten augenscheinlich ein Jahr zu früh beendet.

Ein weiterer Gesichtspunkt: Adel schießt keine Tore. Die Traditionself versuchte, dem als Außenverteidiger aufgestellten Erbprinzen von Hannover einen Treffer aufzulegen. Der scheiterte aber einige Male am Schaumburger Keeper Martin Brandt – oder an sich selbst. Aus Schaumburger Sicht gab es ebenfalls zwei Auffälligkeiten. Zahnärzte können Tore schießen. Jürgen Großmann blieb, nach Vorarbeit von Olaf „Elli“ Seifert, der „Anschlusstreffer“ zum 1:7 vorbehalten.

Und: Bänker können zählen. Brandt sah beim 1:8 das Unheil einer zweistelligen Niederlage auf sich zu kommen. „Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs Mann turnen vorne rum. Wir müssen dichtmachen“, ärgerte sich der Angestellte der Sparkasse Schaumburg.

Unter der Leitung des ehemaligen Bundesliga-Schiedsrichters Babak Rafati, assistiert von Marco Vankann und Klaus-Dieter „Theo“ Kreft, war das Spiel für die Schaumburger gegen die Ex-Profis Matthias Kuhlmey, Jörg Kretschmer, Marco Dehne, Martin Groth und Martin Giesel ein hartes Stück Arbeit – immerhin für einen guten Zweck. „Wir mussten ackern“ stöhnte FC-Abwehrstratege Gürler Cetin.uk

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