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Helma Bergunde

war früher Spielervermittlerin. Als sie ihren Mann Rudi kennenlernte, spielte der noch beim TuS Niedernwöhren, musste dann aber ihr zuliebe nach Nienstädt wechseln.

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Die 62-jährige Helma ist nämlich ein eingefleischter Anhänger des SV 09, fiebert meist hinter dem Tor mit und ist dabei von kundigen Fachleuten umstellt. Die ehemalige Beamtin der Postbank stammt aus Meinefeld, wohnt heute in Meerbeck und hat neben dem Fußball besondere Freude an ihren zwei Enkelinnen. Für uns kommentierte sie den Nienstädter 3:2-Derbytriumph gegen den FC Stadthagen.

Alle Achtung, wie Nienstädt kämpfte. Der FC Stadthagen hatte die bessere Spielanlage, das muss ich zugeben. Aber wer gegen Arnum verliert, darf das auch bei uns machen. Nach dem 2:2 habe ich ehrlich gesagt nicht mehr an einen Nienstädter Sieg geglaubt. Wenn wir so leidenschaftlich weitermachen, schaffen wir den Klassenerhalt.

jö/jö

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