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Sportmix Havelses beeindruckende Heimstärke
Sportbuzzer Sportmix Havelses beeindruckende Heimstärke
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08:10 01.12.2014
Das schmerzt: Goslars Rico Galdrow springt Havelses Torschützen Pascal Gos in den Rücken. Foto: Petrow Quelle: Florian Petrow
Hannover

Der TSV Havelse hat eine bemerkenswerte Heimstärke entwickelt: 2014 gingen gerade einmal zwei Fußball-Regionalliga-Partien im Wilhelm-Langrehr-Stadion verloren. Beim letzten Heimspiel des Jahres gelang gestern ein Ergebnis, das bestens zum neuen Heimnimbus passt: Der TSV schlug den Goslarer SC mit 3:0.

Das Ergebnis klingt nach recht leichtem Spiel für die Garbsener, aber das täuscht. Die Harzer präsentierten sich nicht wie ein Team aus dem Tabellenkeller, sondern attackierten früh, spielten couragiert nach vorn und entfalteten vor allem in der ersten Halbzeit viel Druck in der Offensive. „Deshalb war das frühe Führungstor sehr wichtig für uns“, sagte Havelses Mittelfeldspieler Erhan Yilmaz nach der Partie. Innenverteidiger Patrick Jöcks war per Kopf das 1:0 gelungen (13. Minute). Auf der Gegenseite rettete Havelses Außenverteidiger Denis Kina für den bereits geschlagenen Keeper Alexander Meyer auf der Linie (45.).

Havelses Trainer Christian Benbennek lobte nach der Partie seine Elf dafür, dass diese trotz aller Drucksituationen die spielerischen Lösungen suchte. So zum Beispiel in der 62. Minute, als Denis Pascal Gos zum 2:0 traf. Wolf selbst erzielte dann abgeklärt das 3:0 (80.).

TSV Havelse: Meyer - Kalinowski, Tayar, Jöcks, Kina - Maletzki, Hintzke (46. Gos), Yilmaz, El-Helwe (82. Lukac) - Wolf, Scheffler (82. Bertalan).

Die geforderte Wiedergutmachung gelang Hannover 96 II nur zum Teil. Die Mannschaft von Sören Osterland rettete gegen die Reserve des VfL Wolfsburg zwar beim 1:1 einen Punkt, überzeugte den Trainer allerdings nur in der zweiten Halbzeit. „Das Brennen und das Kribbeln haben in den ersten 45 Minuten noch gefehlt“, sagte Osterland.

So bestimmten die Wolfsburger vor 1100 Zuschauern zunächst das Geschehen. Sie spielten ihre Angriffe jedoch nicht konsequent zu Ende. Nach der Pause war 96 in den Zweikämpfen viel präsenter und erspielte sich Torchancen. Doch zunächst traf der VfL durch Mateusz Klich (84.). Roman Prokoph (89.) rettete kurz vor Schluss das Remis.

Hannover 96 II: Rehberg - Rankovic, Ballas, Thesker, Röcker - Tuna, Hirsch - Dierßen (59. Prokoph), Ernst, Sulejmani (46. Bähre) - Karaman.

Von Eike Brunhöber und Mark Bode

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