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G-20 Hamburg
G-20 Hamburg
Für Flaschenwurf
Ein 28-jähriger Deutscher wurde für einen Flaschenwurf auf Polizisten während der G-20-Krawalle zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten bei den G20-Krawallen hat das Amtsgericht Hamburg einen Mann zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Es ist die bislang höchste Strafe, die im Zusammenhang mit den Ausschreitungen während des Gipfeltreffens im Juli vergangenen Jahres verhängt wurde.

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Gastbeitrag von Jan van Aken
Jan van Aken (Die Linke) während seiner Zeit als Abgeordneter im Rahmen einer Fraktionssitzung in Berlin.

Im September wählten die Bürger den neuen Bundestag. Für so manche Abgeordnete heißt das, Abschied zu nehmen vom Beruf des Politikers. Der ehemalige Linken-Abgeordnete Jan van Aken zieht Bilanz.

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„Polizisten sind kein Freiwild
Ein Aktivist mit Steinen in den Händen steht im Schanzenviertel in Hamburg. Während des G20-Gipfels wurde Hamburg von schweren Krawallen erschüttert.

Während des G20-Gipfels wurde Hamburg von schweren Krawallen erschüttert. In Teilen der Stadt konnten die Täter unbehelligt zuschlagen. Doch viele müssen trotzdem damit rechnen, dass sie noch vor Gericht gestellt werden.

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G-20-Krawalle
Insgesamt werden 104 Tatverdächtige mit Fotos gesucht.

Die Methoden sind umstritten, doch die Ermittler können einen ersten Fahndungserfolg feiern. Nachdem sie Fotos von 104 G-20-Randalierern im Internet veröffentlichten, sind sechs Verdächtige identifiziert.

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Öffentliche Fahndung
Eine Öffentlichkeitsfahndung soll der Polizei helfen, Täter der G20-Krawalle zu finden.

Mehr als 100 Tatverdächtige sind nach den G20-Krawallen noch nicht identifiziert. Polizei und Staatsanwaltschaft haben nun zahlreiche Fotos und Videos veröffentlicht. Sie erhoffen sich durch die Fahndung Hinweise aus der Bevölkerung.

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Göttingen
Polizisten nehmen bei einer Demonstration gegen die bundesweiten Durchsuchungen nach den G20-Krawallen in Göttingen einen Teilnehmer fest. 

Bis zu 600 Demonstranten haben am Sonnabend in Göttingen an einer Demonstration gegen die Durchsuchungen nach den G20-Krawallen in Hamburg teilgenommen. Mehrere linke Gruppierungen hatten zu dem Protest aufgerufen. Die Demonstration verlief weitgehend friedlich. 

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Polizei zu G 20
Demaskiert: Die Polizei hat mittlerweile etliche G-20-Gewalttäter identifiziert.

Die Polizei hat am Dienstag im Zusammenhang mit den Krawallen beim G-20-Gipfel bundesweit mehrere Objekte durchsucht. Hintergrund sind Ermittlungen gegen die linke Szene. Auf der Suche nach Beweismaterial durchsuchte die Sonderkommission „Schwarzer Block“ insgesamt rund zwei Dutzend Objekte in acht Bundesländern.

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Gegen Kaution
Randale im Schanzenviertel zum G-20-Gipfel. Viele ausländische Autonome ließen es sich nicht nehmen, in die Hansestadt zu reisen.

Ein junger Italiener soll zu den G-20-Krawallen in Hamburg mit 150 Vermummten Polizisten angegriffen haben. Dafür steht er nun vor Gericht. Doch eine Haftstrafe wird gegen ihn nicht ausgesprochen. Er muss aber eine hohe Kaution hinterlegen.

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Krawalle bei Wirtschaftsgipfel in Hamburg
Ausschreitungen im Hamburger Schanzenviertel bei den Krawallen rund um den G20-Gipfel.

Er sei nur aus Neugier zu den Krawallen in die Hamburger Schanze gegangen und habe sich „von der Masse mitreißen lassen“ - so begründete ein 28-Jähriger in seinem Geständnis Plünderungen und Steinwürfe. Das Gericht zeigte wenig Milde für die Taten des Mannes.

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Prozesse in Hamburg
Im Zuge der „Welcome to Hell“-Demonstration kam es in Hamburg zu gewalttätigen Ausschreitungen.

Das Amtsgericht Hamburger hat zwei G20-Gewalttäter verurteilt. Die beiden Männer sollen im Zuge der „Welcome to Hell“-Demonstration am 6. Juli Polizisten angegriffen haben.

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G-20-Krawalle
Der 21-jährige Angeklagte im Prozess wegen Landfriedensbruchs.

Ein weiterer Randalierer der Hamburger G-20-Krawalle muss hinter Gittern. Er hatte mit Flaschen Polizisten beworfen. Doch anders als die linksautonomen Demonstranten verfolgte er keine politische Agenda. Er wollte sich nach einem Streit mit seiner Freundin nur abreagieren.

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Kuriose Geschichte
Auf seinem T-Shirt trug der Angeklagte bei G20 den Suchaufruf für eine junge Greenpeace-Aktivistin, die er in Portugal kennengelernt hatte.

Erst zwei Monate Untersuchungshaft, nun eine Freiheitsstrafe von fast eineinhalb Jahren auf Bewährung: Für einen 21-jährigen Franzosen ist der G20-Gipfel ganz anders abgelaufen, als er sich das gedacht hat. Denn eigentlich wollte er nur die Liebe seines Lebens finden.

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