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Griechenland
Griechenland
Will 1,4 Milliarden an Bedürftige verteilen: Premierminister Alexis Tsipras.

In Griechenland geht es wieder aufwärts: Die Regierung rechnet mit einem deutlichen Überschuss – und will das Geld nutzen, um den Bedürftigen in der Bevölkerung noch vor Weihnachten Geschenke zu machen. 3,4 Millionen Menschen sollen von einem Geldsegen profitieren. Die Opposition spricht von Betrug.

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EU-Krise
Der griechische Premierminister Alexis Tsipras bei einer Rede im Parlament.

Premierminister Alexis Tsipras legt Gesetzesentwurf für „soziale Dividende“ vor, die an 3,4 Millionen Griechen ausgezahlt werden soll. Opposition wirft ihm vor, er wollte damit nur seine Stellung verbessern und er ignoriere die Gläubiger.

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Hilfsorganisationen kritisieren Flüchtlingspolitik
Alexis Tsipras bei einer Pressekonferenz am 24. Oktober

Wegen der verheerenden Situation in griechischen Flüchtlingslagern geraten Premierminister Alexis Tsipras und seine Regierung zunehmend unter Druck. In einer Sitzung bot der Migrationsminister Mouzalas seinen Rücktritt an.

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Griechenland
Die Bedingungen im Flüchtlingslager in Moria auf Lesbos stehen international hart in der Kritik.

Siebenköpfige Familien hausen in Zweimannzelten, minderjährige Kinder und junge Frauen sind schutzlos Übergriffen ausgeliefert, die sanitären Einrichtungen und die medizinische Versorgung sind unzureichend: In den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln herrschen katastrophale Zustände.

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EuGH-Urteil
Auch in Deutschland ist die geforderte Mindestgröße immer wieder Anlass für Streit.

Der Europäische Gerichtshof hat im viel diskutierten Streit um Mindestgrößen für Polizeianwärter ein Urteil gesprochen. Geklagt hatte eine Griechin, die von der Polizei abgelehnt wurde, weil sie weniger als 1,70 Meter misst.

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Griechenland
Hunderte Schwimmwesten säumen den Strand von Lesbos.

Immer mehr Schutzsuchende kommen aus der Türkei zu den griechischen Inseln. Tausende Flüchtlinge hausen in Campingzelten ohne Isolierung und Heizung. Damit droht eine Wiederholung des Dramas vom vergangenen Winter. Damals brachen viele Zelte unter der Last des Schnees zusammen, die Lager versanken im Schlamm.

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Uno-Agentur warnt
Bereits im vergangenen Winter versanken die provisorischen Lager im Schlamm, viele Zelte stürzten unter der Last des Schnees ein.

Angesichts chaotischer Zustände auf den ostägäischen Inseln schlägt die Uno-Flüchtlingsagentur Alarm. Fast 14.000 Flüchtlinge und Migranten müssen hier in völlig überfüllten Auffanglagern ausharren – bis zum Winter wird sich die Situation wohl dramatisch verschlechtern.

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Migranten
Gerettet in der Ägäis: Ein Schiff der türkischen Küstenwache nimmt syrische Flüchtlinge an Bord. Derzeit steigen die Flüchtlingszahlen wieder.

Die Zahl der Flüchtlinge, die über die Ägäis nach Griechenland kommen, steigt wieder. Fachleute rätseln, ob es am guten Wetter liegt – oder ob die Türkei die Kontrollen bewusst gelockert hat.

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Griechenland
Friedliche Demonstration gegen Ladenöffnungen am Sonntag – in der Nacht sorgten Autonome allerdings für Chaos.

Anarchisten wüten in der griechischen Hauptstadt, immer mehr Stadtteile sind betroffen. Die Wut der Autonomen richtet sich gegen Geschäftsleute, die sonntags öffnen, aber auch gegen Touristen. Die Regierung von Alexis Tsipras lässt sie gewähren.

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Schuldenkrise
Ministerpräsident Alexis Tsipras: Er will sein Land wieder kreditwürdig machen.

7,7 Milliarden Euro hat der Euro-Stabilitätsfonds am Montag nach Athen überwiesen. Damit ist Griechenland bis August 2018 erst mal gerettet. Doch die Regierung will mehr: Die Rückkehr an den Kapitalmarkt, um sich selbst wieder Geld leihen zu können.

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Insel Rhodos
Die griechische Küstenwache verfolgt immer wieder Motorboote vor der Insel Rhodos, die Drogen schmuggeln. Am Montagnachmittag nahmen Einsatzkräfte einen türkischen Frachter unter Beschuss.

Zwischenfall in der Ägäis. Die griechische Küstenwache sucht nach Drogen und will einen türkischen Frachter kontrollieren. Der Kapitän hält nicht an. Die Küstenwache schießt Warnschüsse ab und trifft. Der Frachter entkommt.

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Bundestag
Im Juli soll Griechenland weitere Gelder aus dem Rettungsschirm erhalten.

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat weiteren Hilfsgeldern für den griechischen Staat zugestimmt. Doch die Zustimmung war eine Hängepartie. Denn das Gremium knüpfte seine Entscheidung daran, ob der Internationale Währungsfonds sich am Rettungsprogramm beteiligt.

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