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Mord in Lauenau
Mord in Lauenau
Fall Uwe K.

Ein härteres Strafmaß als die elfeinhalb Jahre Haft, die das Landgericht Bückeburg ausgesprochen hat, muss der Lauenauer Uwe K. nicht mehr befürchten. Die Staatsanwaltschaft hat mitgeteilt, dass sie ihren Revisionsantrag wegen fehlender Erfolgsperspektive zurückgezogen hat.

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Mordprozess
Uwe K. auf dem Weg zu seinem Platz im Gerichtssaal. Ihm stehen bis zu elfeinhalb Jahre Gefängnis bevor.

Der Mordprozess gegen Uwe K. ist gelaufen. Einige Fragen bleiben noch – was wird zum Beispiel aus der Ex-Geliebten und was sagt Ines K.s Vater? Die SN geben Antworten.

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Lauenauer Mordprozess

Ein Mord ist Uwe K. nicht nachzuweisen. Wegen Totschlags hat das Bückeburger Schwurgericht den 46-Jährigen aus Lauenau zu elf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Nach der Beweisaufnahme, die sich über 40 Sitzungstage hingezogen hatte, gehen die Richter von einer Spontantat aus.

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Lauenau-Mord

In den Mordprozess gegen Uwe K. aus Lauenau, der zuletzt eher auf der Stelle getreten war, kommt wieder Bewegung. Das Gericht geht gleich mehreren Beweisanträgen nach. Unter anderem wird nun auf Drängen der Verteidigung ein Knopf untersucht, der unter der Leiche von Ines K. gefunden worden war.

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Befangenheitsantrag im Fall Uwe K. gescheitert

Die Stimmung im Mordprozess gegen den Lauenauer Uwe K. bleibt angespannt. Wie angekündigt hat die Verteidigung einen Befangenheitsantrag gestellt. Als voreingenommen abgelehnt werden darin die drei hauptamtlichen Richter des Bückeburger Schwurgerichts, nicht die beiden Schöffen.

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26. Prozesstag

Der Mordprozess gegen den Lauenauer Uwe K. kommt weiter nur schleppend voran. Die Verteidiger stellen Beweisanträge, über die das Bückeburger Schwurgericht dann berät, um den größten Teil abzulehnen.

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Neue Entwicklung

Überraschung im Mordprozess: Uwe K. will sein Schweigen brechen. „Wir erwägen, Herrn K. aussagen zu lassen“, kündigte Verteidiger Christoph Hessel am Freitag vor dem Bückeburger Schwurgericht an.

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Mordprozess: Urteil vielleicht noch im August

Im Mordprozess gegen den Lauenauer Uwe K. haben beide Verteidiger die vierwöchige Sommerpause genutzt. Jeder von ihnen hat am Montag neun Beweisanträge gestellt. Dem Bückeburger Schwurgericht beschert das eine Menge Arbeit. Allein die Verlesung der Anträge dauerte zwei Stunden.

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Mordprozess Lauenau

Im Mordprozess gegen Uwe K. hat das Bückeburger Schwurgericht damit begonnen, einen Teil der abgehörten Telefongespräche öffentlich vorzuspielen. Nach dem gewaltsamen Tod von Ines K. am 27. Mai 2015 hatte sich der Lauenauer mit seiner Ex-Geliebten vor allem über Vernehmungen bei Polizei und Staatsanwaltschaft unterhalten.

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Mordprozess gegen Uwe K.

Die frühere Geliebte des mordverdächtigen Uwe K. aus Lauenau kommt nicht aus der Schusslinie. Vor dem Schwurgericht in Bückeburg haben beide Verteidiger die Belastungszeugin am Montag mit einem Fall von schwerer Brandstiftung in Verbindung gebracht.

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Mord in Lauenau

Nach dem Ortstermin im Haus von Uwe K. und der erneuten Vernehmung von dessen Ex-Geliebter sind beide Verteidiger noch stundenlang in Lauenau geblieben, um „einige Geschehnisse durchzuspielen“, so Rechtsanwalt Christoph Hessel. Fazit: Die Ex-Geliebte von Uwe K. hat wieder nicht die Wahrheit gesagt.

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Gutachten belastet Uwe K.

Der Ton wird schärfer. Im Mordprozess gegen Uwe K. aus Lauenau hat die Verteidigung einen Gutachter als befangen abgelehnt und außerdem beantragt, Oberstaatsanwalt Frank Hirt vom Prozess abzuziehen.

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