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Mord in Lauenau
Mord in Lauenau
Mord in Lauenau

Die Staatsanwaltschaft Bückeburg hat Anklage gegen den Ehemann der im Mai 2015 in Lauenau tot aufgefundenen 42-Jährigen erhoben.

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Nach Mord an Ines K.

Der zweite Anwalt von Uwe K., der seine Frau Ines K. ermordet haben soll, hat seinerseits keine Stellungnahme an die Staatsanwaltschaft abgegeben, wie Nils-Holger Dreißig, Sprecher der Staatsanwaltschaft Bückeburg, auf Anfrage dieser Zeitung mitteilte.

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Mord in Lauenau

Die nächsten Schritte der Staatsanwaltschaft im Mordfall Ines K. werden sich wohl etwas verzögern, wie Sprecher Nils-Holger Dreißig auf Anfrage dieser Zeitung mitteilte.

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Gewalttat in Lauenau

Die Staatsanwaltschaft Bückeburg plant nach aktuellem Verfahrensstand, bald Anklage gegen den am Mittwoch festgenommenen Lauenauer Uwe K. zu erheben. Der Ehemann der Getöteten bestreitet die Tat.

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Lauenau erneut unter Schock

Die Festnahme im Mordfall Ines K. hat in Lauenau erneut Bestürzung und schockartige Reaktionen ausgelöst. Viele Einwohner des Fleckens wollen nicht glauben, dass der 44-jährige Familienvater am 27. Mai dieses Jahres seine eigene Frau umgebracht haben soll.

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Gewaltverbrechen in Lauenau

In Bezug auf das Verbrechen an Ines K. aus Lauenau hüllt sich die Staatsanwaltschaft weiterhin in Schweigen, was die Umstände ihres Todes und den Stand der Ermittlungen angeht. Allein der Umstand, dass die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, wurde auf Anfrage bestätigt.

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Gewaltverbrechen in Lauenau

Die Suche nach einem bestimmten Zeugen vom Todestag der Lauenauerin Ines K. hat sich bislang als Sackgasse erwiesen. Weder der gesuchte Zeuge selbst meldete sich bei der Polizei, noch gab es nennenswerte Hinweise auf dessen Identität, wie Nils-Holger Dreißig, Sprecher der Staatsanwaltschaft Bückeburg, auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte.

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Polizei sucht Zeugen

Es gibt neue Hinweise im Fall des Todes von Ines K. Die Polizei sucht nach einem weiteren Zeugen, der sich nach Aussage eines Befragten am Tattag längere Zeit vor den Geschäftsräumen des Opfers aufgehalten und nach drinnen geschaut hat.

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Mordkommission arbeitet mit „Hochdruck“

Der Tod von Ines K. aus Lauenau ist noch immer nicht aufgeklärt. Auch vier Wochen nach dem Tötungsdelikt wollen sowohl Staatsanwaltschaft als auch Polizei keine Angaben zu eventuellen Verdächtigen oder dem aktuellen Stand der Ermittlungen abgeben. Nur so viel: Die Untersuchungen zum Fall werden weiterhin „mit Hochdruck geführt“, wie Polizeisprecher Axel Bergmann versichert.

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Mordermittlung

Auch zwei Wochen nach dem gewaltsamen Tod der Lauenauerin Ines K. hat die Polizei noch keinen Durchbruch bei den Ermittlungen geschafft. Die Mordkommission (Moko) „Kamin“ macht nach Angaben von Pressesprecher Axel Bergmann zwar stetig Fortschritte.

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Gewaltverbrechen in Lauenau

Die Flugblatt-Aktion vom vergangenen Mittwoch, mit der die Polizei weitere Hinweise zum Tod der Lauenauerin Ines K. herausfinden wollte, ist im erwarteten Maß erfolgreich gewesen.

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Lauenau
Kinder gehen mit Verlust und Trauer oft ganz anders um als Erwachsene (Symbolbild).pr.

Der gewaltsame Tod der Lauenauerin Ines K. vergangene Woche hat viele Menschen in Schaumburg erschüttert. Besonders tragisch daran: Die Verstorbene hatte eine Tochter im Grundschulalter. Im Interview erklärt Regina Reichart-Corbach, Leiterin der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Obernkirchen, wie Kinder mit dem plötzlichen Verlust eines Elternteils umgehen.

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